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Familiengruppe

Tourenberichte der durchgeführten Unternehmungen

In dieser Rubrik könnt Ihr in Erinnerungen schwelgen......oder Euch Lust auf die Teilnahme an einer der nächsten Touren holen!!!

Viel Spaß beim Lesen der Berichte und Betrachten der Bilder!!

Eure Gabi und Stefan





Radltour ins Bluntautal - 11.07.2010

Diesmal gibt es leider keinen Bericht der Tour, da diese wegen fehlender Anmeldungen nicht durchgeführt wurde.

Aber die Bambinis waren trotz Hitze unterwegs. Hier der Bericht und Bilder.

Familiengruppe erlebt herrliche Bergtour aufs Müllnerhorn - 02.05.2010
















Wieder einmal verhieß der Wetterbericht nichts Gutes für die geplante Bergtour der Familiengruppe. Da man sich aber vom Wetter nicht abhalten lassen wollte, machte sich trotz Regens eine kleine Gruppe auf den Weg nach Bad Reichenhall. Am Ausgangspunkt der Tour hatte der Regen schließlich aufgehört und so wurden die Sachen in den Rucksäcken verstaut. Zusätzlich waren diesmal auch große Regenschirme dabei, um gegebenenfalls gewappnet zu sein. Aufgrund der feuchtwarmen Witterung hofften alle auf die Möglichkeit, beim Aufstieg eventuell Feuersalamander oder Bergmolche zu sehen. So ging es bei fröhlicher Unterhaltung auf der Forststraße durch den nun mit frischen Blättern geschmückten Buchenwald dem Berggipfel entgegen und bald erfüllte sich diese Hoffnung auch: ein Prachtexemplar von einem Feuersalamander! Nach ausgiebiger Beobachtung ging es weiter den Berg hinauf, vorbei an einem Marienmarterl und immer steiler, bis endlich die Forststraße in einen interessanten Bergpfad überging. Nun lockerte die Bewölkung auch immer mehr auf und ließ für den Gipfel Sonne erhoffen.
Nach Erreichen des Grates öffnete sich der Blick in die senkrechte Nordflanke des Berges und hinüber zum Zwiesel, der immer noch in dichter Bewölkung steckte. Der Weiterweg forderte nun von allen Teilnehmern erhöhte Aufmerksamkeit, denn einige kurze Steilstufen waren noch zu überwinden, ehe der Gipfelfelsen erklommen werden konnte. Hier oben war es windstill und angenehm warm. So konnte die Gipfelrast bei herrlicher Aussicht und ersten Sonnenstrahlen genossen werden. Gut dass man sich vom Wetterbericht nicht hatte beirren lassen!
Während des Abstieges lockerte die Bewölkung immer mehr auf und die Sonnenstrahlen verzauberten den Bergwald mit seinem frischen Grün. Dieses Wetter hatte auch eine kleine Maus herausgelockt, die nun mitten auf dem Weg hockte. Mit neugierigen Augen schaute sie die Gruppe an. Als man sie jedoch auf die Hand setzen wollte, um sie genauer beobachten zu können, traute sie dem Frieden wohl nicht und suchte schnell das Weite.
Als schließlich die Autos erreicht wurden, zeigte sich ein weiß-blauer Bayernhimmel von seiner schönsten Seite. Der obligatorische Tourenkaffee wurde diesmal nach „privat“ verlegt und während sich die Kinder draußen noch austoben konnten, unterhielten sich die Eltern gemütlich und schmiedeten bereits Pläne für nächste Unternehmungen. 


Besuch des Umweltgartens in Wiesmühl - 18.04.2010
















Bereits zum zweiten Mal stattete die Familiengruppe des DAV Traunreut dem Umweltgarten in Wiesmühl am vergangenen Wochenende einen Besuch ab. Diesmal war mit der Bambinigruppe bereits die nächste Generation dabei.
Bei herrlichem Sonnenschein machten sich zehn Familien mit über 15 Kindern und mehreren Kleinkindern samt Kinderwägen auf die Suche nach Spuren des Frühlings an den verschiedenen Stationen des herrlich gelegenen Geländes des LBV nahe der Alz.. Unter der fachkundigen Leitung von Wolf Eiblmayr konnten Kinder und Erwachsene in den verschiedenen kleinen Teichen schon etliche Wasserbewohner erkennen und in einer Becherlupe sogar eine Kaulquappe ganz aus der Nähe begutachten. Die Allerkleinsten suchten sich währenddessen ihren eigenen Weg und konnten gar nicht genug bekommen, all die neuen Dinge, vor allem Steine und Gräser zu „be-greifen“ Besonders spannend war die Unterwasserwelt, wo man zahlreiche große und kleine Fische durch mehrere Fenster beobachten kann, ohne dass diese jedoch in einem engen Aquarium eingesperrt ein tristes Dasein fristen. Die Fische können sich in zwei geräumigen natürlichen Teichen frei bewegen, lassen sich aber scheinbar gerne von den Besuchern aus der Nähe bewundern.
In einem wunderschön angelegten Weidentipi lauschten die Kinder einer kurzen Geschichte und im Bienenhaus danach dann den spannenden Ausführungen Herrn Eiblmayrs über das Leben der Bienen und die Entstehung des Honigs. Begeistert waren Groß und Klein über die Eselfamilie, besonders das Eselbaby war natürlich eine Attraktion.
Nach einem „Heckenweg“ konnte man einiges über die Sinne erfahren. Das Balancieren über einen Holzstamm war selbst für die Kleinsten kein Problem, jedoch mit verbundenen Augen war die Sache schon deutlich schwieriger und es zeigte sich, dass hier die Kinder den Erwachsenen deutlich überlegen waren. Auf dem Barfußrundweg wurden kurzerhand Schuhe und Strümpfe ausgezogen um wirklich die verschiedenen Untergründe mit den Fußsohlen erspüren zu können. Außerdem konnte man gleichzeitig in mehreren Kästen unterschiedliche Gegenstände mit den Händen erfühlen. Gleichzeitig hatten mehrere Kinder bereits das überdimensionale Holzxylophon entdeckt und so klangen angenehme Töne über das Gelände. Am Ende des Rundweges konnte man an der Kräuterspirale bereits die ersten frischen Kräuter entdecken und diese wurden natürlich auch gleich probiert. Die Kinder hatten aber eher Interesse an einer kleinen Eidechse die sich nicht davon abhalten ließ, sich auf den warmen Steinen zu sonnen.
Nach diesen vielen interessanten Eindrücken ließ sich die Familien- und Bambinigruppe in der Nachmittagssonne den mitgebrachten Kaffee und Kuchen schmecken, während die Kinder weiterhin die nähere Umgebung erkundeten. Nach einem ausgiebigen Kaffeeplausch löste sich die lustige Runde langsam auf. Währen die Familien der Bambimigruppe nach hause fuhren, machten sich die Familiengruppen noch zu einer Wanderung entlang der Alz auf.
Zunächst ging es entlang der Hauptstraße hinunter zur Alz. Dort wartete bereits ein interessanter Waldpfad auf die Gruppe. Schon bald führte dieser hinunter zur Alz. Hier warteten einige Nagelfluhblöcke darauf erklettert zu werden. Schließlich ging es durch Gebüsch über die steile Böschung zurück auf den Weg. Immer wieder warteten große Steine darauf erklettert zu werden. Schließlich entdeckte die Gruppe unter einem Felsen eine große Höhle. In deren Decke hatten sich Vögel ein Nest gebaut. Leider hatte jemand die Eier daraus entfernt, so dass es heuer wohl keinen Nachwuchs geben wird!
Bei all diesen Abenteuern hatte die Gruppe fast übersehen, dass von Westen her eine Regenfront aufgezogen war. So hieß es, die restliche Strecke nach Tacherting etwas flotter anzugehen. Nach erreichen der Alzbrücke konnten die Kinder noch mit Plastiktüten „Wasserbomben“ werfen, während die Fahrer die Autos aus Wiesmühl holten.
Dabei stellte sich heraus, dass das Timing wieder einmal optimal war. Als alle in den Autos saßen, begann es zu regnen!!

Weitere Bilder von der Unternehmung könnt ihr im Bericht der Bambinigruppe anschauen!!

Bei Sturm und Schneefall aufs Rossfeld - 14.03.2010
















Trotz ungünstiger Wettervorhersage begab sich die Familiengruppe auf die Fahrt nach Berchtesgaden. Nachdem im Talkessel von Berchtesgaden nur noch Schneereste vorhanden waren, freuten sich alle, dass am Ausgangspunkt der Tour, der Mautstation der Rossfeldstraße, noch gute Verhältnisse herrschten. Das Wetter dort war jedoch nicht gerade einladend – starker Wind und Schneefall! Schließlich waren alle froh, als es endlich los ging und so langsam die gefühlte Wärme in die Körper zurückkehrte. Nachdem die Aufstiegsspur in den Wald hineingeführt hatte und der Wind fast nicht mehr spürbar war, verschwanden auch gleich die ersten Anoraks in den Rucksäcken und bei ausgiebigen Gesprächen in einer herrlichen Winterlandschaft erreichte man die freie Hochfläche des Rossfeldes.
Ab hier war die Gruppe wieder dem Wind und Schneefall schutzlos ausgeliefert. Dieses Wetter lies so manche Gedanken aufkommen, was es wohl bedeuten mag, wenn man bei so einem Wetter auf Hochtour unterwegs wäre. In unserem Fall war klar, dass das Ziel nicht mehr allzu weit entfernt lag und sicher erreicht werden konnte. Am Gipfel angekommen, waren sich alle einig, so schnell wie möglich wieder in den schützenden Waldbereich abzufahren. So wurden schnell die Felle in den Rucksäcken verstaut und alles für die Abfahrt vorbereitet. Trotz des Wetters war diese ein Genuss, weil teilweise unberührter Pulverschnee auf die Gruppe wartete. Auch auf der Piste waren gute Verhältnisse vorhanden und so konnten auch die Anfänger problemlos ins Tal schwingen.
Nach Erreichen der Mautstation teilte sich die Gruppe. Während die einen die Abfahrt bis nach Oberau fortsetzten, brachten die Fahrer die Autos ans Ende der Abfahrt in Oberau hinun-ter. Zwischenzeitlich hatte der Wind nachgelassen und der Schneefall aufgehört. Als nun alle wieder zusammen waren, wurde zwischen den Autos am Parkplatz auf einem Campingtisch ein Kuchenbuffet aufgebaut und die Tour mit dem obligatorischen „Kaffeekranzl“ der Familiengruppe abgeschlossen. Nochmals ein Dank an alle, die Kaffee und Kuchen dabei hatten!


Traumhafter Skitag auf der Loferer Alm - 28.02.2010
















Sturmtief Xynthia brachte nicht nur in Europa einiges durcheinander. Auch bei der Entscheidung, ob die Unternehmung durchgeführt werden soll, spielte das Sturmtief eine tragende Rolle. Schließlich entschied man, den Skitag durchzuführen und so brach eine kleine Gruppe von Traunreut aus Richtung Lofer auf. Bereits bei der Fahrt dorthin hellte sich der Himmel immer mehr auf und die Sonne kam zum Vorschein.
Bei zweistelligen Plusgraden ging es hinauf ins Skigebiet und siehe da, es waren nur sehr wenige Skifahrer da! Herrliche Pistenverhältnisse, Sonne, keine Wartezeit an den Liften...., das war Skigenuss pur!
Damit jeder auf seine Kosten kam, teilte sich die Gruppe. Während die Einen je nach Gusto über die Pisten flitzten, konnten die Pistenzwergerl in der anderen Gruppe unter Anleitung ihre erst vor kurzem erworbenen Skikenntnisse vertiefen. Es war eine Freude zu sehen, wie sie die Scheu vor dem großen Skigebiet verloren und immer sicherer ihre Kurven ins Tal zogen. Doch alle Kraft hat auch mal ein Ende und so ging es auf eine Brotzeit in die Hütte.
Nachdem alle wieder Kräfte gesammelt hatten, stand die Abfahrt durch den Märchenwald auf dem Programm. Natürlich kannten die Kleinen alle Märchen und waren am Ende sogar etwas enttäuscht, weil ihrer Meinung nach viele wichtige Märchen fehlten. Das werden wir sicher an den Liftbetreiber weitergeben.
Aber jeder schöne Tag hat auch mal ein Ende und während die eine Gruppe auf den immer noch bestens präparierten Pisten bis ins Tal abfuhr, benutzte die Zwergerlgruppe die Gondelbahnen hinab ins Tal. Huckepack auf den Schultern der Erwachsenen durften die Kleinen zum Parkplatz zurück reiten, wo auf alle bereits wieder der mitgebrachte Kaffee und Kuchen wartete. „Gut, dass wir gefahren sind!“ war die einhellige Meinung und so wurden schon Pläne für die nächsten Unternehmungen geschmiedet.


Schlittentour zum Toten Mann (Rodeln im Wintermärchenland) - 07.02.2010
















Nach einer Woche mit Regen und Schnee näherte sich der Termin für die Schlittentour auf den Toten Mann und bei den Wettervorhersagen war guter Rat teuer. Ein Anruf bei der Bergbahn auf dem Hochschwarzeck brachte die Auskunft, dass die Rodelbahn in gutem Zustand ist und so stand der Entschluss fest, die Tour durchzuführen.
Bei tristem Wetter ging es über Bad Reichenhall und Winkel hinauf auf das Hochschwarzeck, wo die Autos geparkt wurden. Nachdem alle mit Schlitten ausgerüstet waren, ging es zum Beginn der Rodelbahn. Dabei handelt es sich um eine Forststraße, welche mit dem Pistengerät der nahen Lifte präpariert wird.
Vorbei an tief verschneiten Bäumen, welche immer wieder für das Auslösen von „Schneelawinen“ genutzt wurden, ging es dem Gipfel des Toten Manns entgegen. Zur Freude aller Teilnehmer bescherte uns das Wetter auch noch Sonnenschein und das Massiv des Hochkalters und Watzmanns, tief verschneit und teilweise von Wolken verdeckt, ließ einen Hauch von Himalaya entstehen. An der Gipfelhütte warteten bereits einige Teilnehmer der Tour die mit Tourenski und Schneeschuhen aufgestiegen waren. Jetzt hieß es erst einmal ausgiebig Brotzeit machen und die Sonne und den Ausblick genießen. Die Kinder bauten derweilen Schneehöhlen und freuten sich an der Winterlandschaft.
Jetzt stand aber noch der Höhepunkt der Wanderung, nämlich die Schlittenabfahrt auf der Rodelbahn bevor. Nachdem alles verstaut war und Helme und Skibrillen aufgesetzt waren, ging es mit Hallo dem Tal entgegen. Je nach Mut konnte jeder während der Abfahrt bremsen, oder auch nicht. Alle kamen wohlbehalten bei den Fahrzeugen an und beim obligatorischen Kaffeekränzchen der Familiengruppe klang ein herrlicher Ausflug gemütlich aus.

Gemeinschaftsskitour zur Thoraualm am Hochfelln - 17.01.2010


















Bei strömendem Regen starteten am 17.01. die Teilnehmer der Skitour von Traunreut aus nach Ruhpolding und zum Ausgangspunkt der Tour, dem Parkplatz an der Glockenschmiede. Mit Abstellen der Motoren hörte der Regen auf und so konnte sich die Gruppe nach dem obligatorischen Check der Lawinenverschüttetensuchgeräte auf den Weg Richtung Thoraualm begeben.
Auf der Forstsstraße, die genügend Schneeauflage hatte, ging es kurzweilig zu den Almböden hinauf und zeitweilig meinte man, die Sonne zwischen den Wolken zu erspähen. Bei erreichen der Almen setzte urplötzlich starker Schneefall und Wind ein. So waren alle froh, im Schutz der Hütte die entsprechende Kleidung überziehen zu können und ein wenig Brotzeit zu machen. Nach einer kurzen Rast ging es die Hänge Richtung Weißgrabenkopf hinauf.
Da die vorgefundene Schneeauflage immer mächtiger und die Hänge immer steiler wurden, entschied die Gruppe aufgrund der Lawinensituation den letzten Hang hinauf zum Grat nicht mehr zu begehen. So wurden an sicherer Stelle die Felle von den Ski genommen und alles für die Abfahrt vorbereitet. Alle waren von den vorgefundenen Schneeverhältnissen begeistert und so konnte jeder die ersten Wedelspuren in teilweise unberührte Schneeflächen ziehen.
Mit Erreichen des Almbodens hörten die Schneefälle langsam wieder auf. Die Forststraße konnte gut befahren werden und brachte so auch noch einigen Fahrspaß. Gut gelaunt trafen alle wieder bei den Fahrzeugen ein. Wie bei der Hinfahrt, so begleitete die Teilnehmer der Regen auch wieder nach Hause. Gut, dass die Tour doch durchgeführt worden ist!

Erste-Hilfe-Kurs für Familien - 16.01.2010
















Bereits zum achten Mal trafen sich am vergangenen Samstag zahlreiche Familien aus der DAV-Ortsgruppe Traunreut zum Erste-Hilfe-Kurs im Pfarrsaal. Unter der bewährten Leitung von Roswitha Rudholzner lernten sowohl die Kinder und Jugendlichen, als auch die Erwachsenen, was im Ernstfall zu tun ist. Selbst die Kleinsten aus der neu gegründeten Bambinigruppe waren mit von der Partie und es ist schon erstaunlich, was die erst vier- bis fünfjährigen Kinder sich bereits merken und auch anwenden können. Mit ihnen übte dann Daniela Häusler, ebenfalls EH-Ausbilderin, Kinderpflegerin und inzwischen selbst Mutter, einfache Wundversorgung, Anlegen von Verbänden und was zu tun ist, wenn man jemanden regungslos auffindet. Dies kann für die Kleinsten ansonsten eine sehr beängstigende Situation darstellen. Inzwischen wurde mit den Großen alles wiederholt, was so wichtig ist, wenn man eine verletzte oder verunfallte Person auffindet – vom Absetzen des Notrufes, der Wundversorgung bis zur stabilen Seitenlage und notfalls auch einer Reanimation, ggf. sogar mit dem Defibrilator. Natürlich konnte dann auch jeder seine praktischen Fähigkeiten noch testen. Ein Höhepunkt war in diesem Jahr wieder, als Gabi Habenicht den Kindern täuschend echt aussehende Wunden und Verletzungen schminkte. So mancher Mama entfuhr ein entsetztes „Oh nein!“, als sie ihr „schwer verletztes“ Kind sah und es kostete reichlich Überwindung, die Erstversorgung zu übernehmen und an alles Wichtige zu denken, vor allem, wenn dann auch noch ein „Patient“ plötzlich „bewusstlos“ wurde. Dank der guten „Versorgung“ waren dann aber eine dicke Beule, eine Platzwunde am Kopf, Wunden durch feststeckende Gegenstände, Frostbeulen und sogar ein offener Schienbeinbruch schnell wieder vergessen. Nach einem sehr interessanten Vormittag und reichlich Spaß bei der Sache konnten sich dann alle noch mit einem Stück Pizza stärken und so klang die erste Unternehmung des neuen Jahres ganz gemütlich aus.