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14.07. - 19.07.2013

Erlebnisreiche Tage im Ötztal.

15. Tourenwoche der DAV-Ortsgruppe Traunreut ins Ötztal vom 14.07. 2013 -19.07.2013.
Das Ötztal ist eines der schönsten Täler Tirols. Nicht nur im Winter, auch im Sommer bietet es eine sportliche Herausforderung im Wandern und Bergsteigen. Das  Landschaftsbild bietet atemberaubende Weite und respektvolle Gipfel. Genau das Richtige für 11 Bergwanderer der Ortsgruppe Traunreut. 

Erster Tag: Am Eingang der Talweiterung liegt der Weiler Niederthai in einer Höhe von 1563m umgeben von unzähligen Bergwiesen und Wäldern. Das ist unser Ausgangspunkt und hier beziehen wir unser Quartier im Hotel Tauferberg. Nach der Ankunft beginnen wir mit einer 5-stündigen Wanderung zum Stuibener Wasserfall. Wir laufen den Umhausener Höhenweg, der uns zum höchstgelegenen Wasserfall Tirols führt. Er ist eines der bedeutendsten Naturschauspiele, in 159 m Fallhöhe stürzen beträchtliche Wassermassen in die Tiefe. Die Vernebelung des Wassers können wir auf unserer Haut spüren.
Zweiter Tag: Erst auf einem Forstweg, dann auf einem Steig durch das Grastal und auf einem steilen Steig zum höchsten Punkt, der Mahdebene (2438m). Den Kamm entlang nach Brand (2248m), schöner Rundumblick auf Niederthai und das Ötztal.  Abstieg durch einen schönen Zirbenwald, wo an einer Jagdhütte die Abzweigung ins Grastal wieder erreicht wurde. 5 Personen machten einen Abstecher zum Grastalsee (2533m) unter dem Motto: „Baden im Gletschersee“. Am Abend war romantisches Lagerfeuer mit Sternengeflüster angesagt. Der Einmarsch der Gäste wurde mit dem Zottelmarsch von Bene begleitet. Für Stimmung sorgten Howdy aus Ötz und unsere Sänger.   

Dritter Tag: Hochreichkopf (3010m). Durch das Horlachtal und über die KleinHorlachalm zur Finstertaler Sennhütte (2147m). Einemlangen Steinkar folgend, überqueren mehrere  Schneefelder und gelangen zur Hochreichscharte. Nochmals steil ansteigend zum Gipfel des Hochreichkopfes. Der Anstieg dauerte 4,45 h und dabei haben wir 1470 hm zurückgelegt.Zurück geht es auf der Anstiegsroute. Dabei lud uns die Klein Horlachalm zur Rotweineinkehr ein. Die letzten 7 km haben wir Dank des Gemeindetaxis Umhausen gespart. 

Vierter Tag: Narrenkogel (2039m) und Poschachkogel (2574m). Ein heißer Tag! Die erste Stunde geht es in Serpentinen steil durch den Bergwald hinauf zum Bergl. Nach einem weiteren Steilanstieg haben wir den Gipfel des Narrenkogels erreicht. Weiter führt der Weg in gleicher Höhe über einen grasbewachsenen Grat zum Poschachkogel.  Der Rückweg führt ins Horbachtal und nach einem erneuten Anstieg zur Einkehr in die Larstigalm zur „Weißbierdusche“. Wir haben gute 1000 hm zurückgelegt und waren 7 h unterwegs.

Fünfter Tag: Obere Hemerachalm (2085m). Das nächtliche Gewitter beschert uns am Morgen eine heftige Attacke von „Gelsen“. Das bestimmt unser Tempo. Über den Ötztaler Jungschützenweg zum Mauslasattel, weiter über die Untere- zur Oberen Hemerachalm. Da der Hemerkogel zeitlich nicht drin war, Abstieg zur Unteren Hemerachalm und weiter zur Einkehr ins Wiesle (1528m). Bei der Rückkehr Besuch des neuen Kletterzentrums Hoher Stein (1700m) das sich durch massive Granitblöcke auszeichnet. Abends ein Besuch der Kirche Niederthai. Eine kurze Andacht als Dank für eine erlebnisreiche und unfallfreie Wanderwoche sowie zum Gedenken an verstorbene Bergfreunde, wurde musikalisch von unseren Sängern umrahmt.
Unsere Gruppe war eine durchaus  gesellige Runde, die im Hotel Tauferberg freundlich aufgenommen und gut verpflegt wurde. Unsere Neuzugänge Manfred Hausotter und Alfons Wieshuber wünschen sich in Zukunft noch mehr schweißtreibende Gipfelziele, die als „Zertifikate“ in einem Wanderbuch eingetragen werden. Wir danken unserem Tourenbegleiter Gottfried Alversammer ganz herzlich für die erlebnisreichen Tage, die uns noch lange in Erinnerung bleiben werden.

 

Samstag, 10.08.2013

DAV-Radtour an der Saalach
 
Bei idealem Radlwetter sind wir am Samstag vom Parkplatz in Schneizlreuth gestartet. Auf dem kiesigen Radweg ging es zunächst zum Haiderhof und dann weiter durch das enge Saalachtal bis zur Landesgrenze vor Unken. Hier verläuft der Radweg durch die Ortschaft Unken bevor es wieder an die Saalach runter geht.  Die imposanten Loferer Berge ständig im Blickfeld erreichen wir Lofer, weiter nach St.Martin und dann erreichten wir unser Ziel Weißbach, mit dem „Naturdenkmal Seisenbergklamm“.  Eine gute Stunde dauert der Weg durch die Klamm und zurück.
Nach einer ausgiebigen Mittagsrast ging es auf demselben Weg zurück.
58km wurden auf dieser Tour zurückgelegt.

Im Naturdenkmal Seisenbergklamm kann man die imposante Kraft des Wassers eindrucksvoll erleben. Entstanden ist die Seisenbergklamm in Weißbach bei Lofer vor ca. 12.000 Jahren.  Durch langsames Fließen unter hohem Druck schürfte das Gletschereis das Tal der Saalach zu einem Trogtal aus. Nach der Eisschmelze bahnte sich der Weißbach sein Bett durch die riesigen eiszeitlichen Ablagerungen und in den darunter liegenden Kalkfels. So ist über  Jahrtausende hinweg ein atemberaubendes Naturdenkmal entstanden, die  „Seisenbergklamm“.

Zur Geschichte der Klamm:
Holzknechte errichteten 1831 einen Triftweg um mit Hilfe des Wassers Holz zu transportieren. 
1916 wurde die  Seisenbergklamm durch ein Hochwasser völlig zerstört.
Die Sektion Dresden übernahm 1924/25 die Seisenbergklamm, und begann mit der kompletten Erneuerung der Klamm.  Im Jahr 1925 waren die Arbeiten abgeschlossen, die Seisenbergklamm wurde feierlich geweiht und der Öffentlichkeit übergeben.
Ein Unwetter zerstörte 1940 die Klammanlagen erneut.
1953/54  wurde die Seisenbergklamm von den Weißbachern wieder aufgebaut und  1974 zum Naturdenkmal des Landes Salzburg erklärt.

 

 

02. bis 04.09.2012

Steinernes Meer   - von Ost nach West

Mit einer kleinen Bootsfahrt über den Königsee beginnen 12 Teilnehmer der DAV-Ortsgruppe Traunreut  ihre dreitägige Wanderung durch das Steinerne Meer.  Die dritte Durchquerung der Ortsgruppe durch den größten Gebirgsstocks der Berchtesgadener Alpen führt diesmal von Ost nach West. Von Salet aus führt der Sagerecksteig steil durch dichten Hochwald und vorbei am Grünsee hinauf bis  zum Kärlinger Haus wo die erste Nacht verbracht wird. Diese Unterkunft liegt etwas erhöht über dem Kältepol Deutschlands, dem Funtensee und beim  Spaziergang um diesen Karstsee ladet eine ganze Kompanie , bereits mit Winterspeck angefütterten, Murmeltiere  zum fotografieren ein.  Beim Anstieg zum Kärlingerhaus wurde das Auge von den Farben der spätsommerlichen Fauna und Flora, besonders auch von dem tiefblau des Eisenhut, der den Weg säumte,  verwöhnt. Nach einem anständigen Frühstücksbuffet bricht die Wandergruppe am nächsten Morgen von der Hütte auf und wandert über die Wiesen hinter dem See übers Baumgärtl , bis zum Riemannhaus. Auf dem Weg in Richtung Riemannhaus wird mit dem endgültigen Verschwinden der Latschen die Steigung merklich geringer und wir wandern durch die karge Karstlandschaft mit ihren eindrucksvollen Gesteinsformationen. Muschelquerschnitte aus längst vergangener Zeit haben auf dem ehemaligen Meeresboden ihre Spuren hinterlassen und das Grau der Felsen wird nur noch durch ein paar Bergblumen unterbrochen. Woher nehmen diese Pflanzen nur das notwendige Wasser? Denn nirgends sieht man etwas aus dem Fels sprudeln.  In leichtem Auf und  Ab, den markanten und formschönen Gipfel der Schönfeldspitze immer vor uns,  erreichen wir in gut zwei Stunden die Schutzhütte der DAV-Sektion Ingolstadt.  Das bereits 1885 erbaute Riemannhaus steht in der Ramseider Scharte auf 2.177 hm  eingebettet zwischen Sommerstein und Breithorn.  Stolz schauen wir auf die zurückliegenden 1.400 hm und planen für den gleichen Tag noch eine Tour zum 2.504 m hohen Breithorn.  Der gut markierte Weg führt über Fels und Geröll kontinuierlich zum Gipfel und man wird mit einem wunderbaren Blick übers  Steinerne Meer und ins Tal belohnt.  Vorsicht ist beim Auf- und Abstieg geboten, denn schnell sind Steine losgetreten. Zurück in der Hütte schmeckt nach dieser Tour das Weißbier nochmal so gut.  Abends blicken wir auf die Lichter von Saalfelden hinab und beenden diesen Tourentag nach einem guten Essen mit viel Spaß bei Bier und Wein. Um 8 Uhr am nächsten morgen brechen wir vom Riemannhaus auf und sehen zu, wie der Frühnebel sich langsam verzieht und die Sonne die Oberhand gewinnt. Es ist der letzte Tag der Wandertour und wir steigen über die Weißbachscharte zur Peter Wiechentaler Hütte nach Saalfelden ab.  Doch vorher nehmen wir noch den Sommerstein (2.308 m) mit, dessen Gipfel uns mit einem strahlenden Sonnenschein begrüßt. Die schweren Rucksäcke sind derweilen bei der Hütte geblieben und nach der Rückkehr genehmigen wir uns noch einen kleinen Frühschoppen bevor es endgültig wieder zurück geht ins Tal. Über den größten Teil der Wegstrecke zur Peter Wiechentaler-Hütte  müssen immer wieder Auf-und Abstiege teils über ständig wechselnde Gesteinsblöcke bewältigt werden. Erst kurz vor der Hütte lässt man die Felslandschaft hinter sind und es tauchen Wiesen und Bäume auf.  Auf der  Peter Wiechentaler –Hütte werden wir von einem Bergkameraden aus der Ortsgruppe freudig begrüßt und es gibt viel zu fragen und erzählen. Nach dem Mittagessen schwingen wir unsere Rucksäcke zum letzten mal auf unseren Rücken und machen uns auf den langgezogenen Weg zum Parkplatz Bachwinkl wo wir bereits von unseren „Fahrern“ erwartet werden.   Wir erlebten  3 Tage in einem beeindruckenden Gelände, das durch die Jahrhunderte geformt wurde,  bei einem Wetter das besser nicht sein könnte.



Samstag, 31.12.2011

Silvesterwanderung rund um den Buchberg

Zum Jahresausklang ist es schon zur Tradition geworden, nochmals eine Tour zu planen. Diesmal ging es rund um den Buchberg.
Von außen feucht und innen fröhlich, so begann die Silvestertour der DAV-Ortsgruppe Traunreut. Das Wetter konnte uns nichts anhaben. Bei leichtem Schneefall machten wir uns auf. Mit den Pkws fuhren wir zum Parkplatz in Raiten unterhalb der Wallfahrtskirche. Von dort aus überquerten wir die Straße und vor uns lag eine unberührte Landschaft im Winterkleid. 12 Personen spurten einen Weg durch den Wald in Rich-tung Mettenham. Nach einer Stunde bogen wir in Richtung Achendamm ab. Überall war lautlose Stille. An der Ache konnten wir sogar das Revier eines Bibers erkennen und wir bewunderten seine Nagekunst an den umherliegenden Bäumen. Zwischendurch wurde die Stille durch einen Sektkorken unterbrochen. Dazu genießen wir bei einer kleinen Rast die mitgebrachten Weihnachtsplätz-chen. Es wurde richtig stimmungsvoll, als unsere Chordamen ein Ständchen anstimmten. Dann ging es weiter über einen steilen Felsvorsprung in die Höhe. Wir spurten auf einen Treppenanstieg mit Seilsicherung. Gut 2,5 Stunden waren wir unterwegs und sind niemand begegnet. Ein durchaus entspanntes Laufen. Zum Abschluss besuchten wir die Wallfahrtskirche „Unserer lieben Frau zu den sie-ben Linden“, die hoch über dem Ort thront. Sie ist im Kern ein romanischer Bau aus dem 12. Jahrhundert, der im Laufe der Zeit verändert wurde. Der Chor stammt aus der Spätgotik um 1440 und der Turm wurde im 16. Jahrhundert hinzugefügt. Gottfried Alversammer unser Tourenplaner dankte mit einem kurzen Gebet für ein unfallfreies Bergjahr und gedachte der gestorbenen Bergkameraden. Für die musi-kalische Umrahmung sorgten einmal mehr unsere Chordamen. Im Gasthaus „Zur schönen Aussicht“ in Westerbuchberg, ließen wir dann das Bergjahr 2011 ausklingen und wir freuen uns auf ein Wiedersehen im Jahr 2012. 

Freitag, 31.12.2010

Silvesterwanderung zur Dalsenalm

Die letzte Wanderung des Jahres 2010 der DAV-Ortsgruppe Traunreut führte am Silvestertag zur Dalsenalm. Toni Pöppel hatte die Tour vorbereitet und begleitet. Vom Parkplatz Mühlau bei Schleching machten sich 30 Teilnehmer, darunter auch unser Bürgermeister mit seiner Frau, durch den tiefverschneiten Winterwald auf den Weg.  Nach ungefähr 1,5 Stunden erreichten die Wanderer die Alm wo sich jeder über den mitgebrachten dampfenden Glühwein und die letzten Weihnachtsplätzchen freute. Neugierig schaute die Sonne durch den Hochnebel als ein paar Mitglieder ihre wohlklingenden Stimmen zum Gesang erhoben.  Zurück ging es auf dem selben Weg entlang des murmelndes Dalsenbachs bis zum Gasthaus Kampenwand. Nach einer guten Brotzeit trennte man sich mit vielen Guten Wünschen für das Jahr 2011.




Sonntag, 21.11.2010

Wanderung zur Schnappenkirche

Am Sonntag, den 21. November trafen sich 10 Alpenvereinsmit-glieder am Gymnasiumsparkplatz Traunreut zu einer herbstlichen Tour zur Schnap-penkirche.  Mit 3 Autos fuhren wir zum Parkplatz Mühlwinkel bei Staudach. Ein etwas trüber, neb-liger Novembertag, aber trotzdem starten wir in Richtung Staudacheralm. Meist im Wald, steigen wir in steilen Serpentinen die Bergflanke hinauf. Nach gut einer Stunde wurden wir für unseren Optimismus belohnt, wir waren über der Nebel-grenze. Eine weitere halbe Stunde und wir waren oben auf dem Schnappenberg angekommen. Ein wenig auf der Bank ausgeruht und zu Atem ge-kommen, widmeten wir unsere Aufmerksamkeit der Schnappenkirche. Das hübsche schneeweiß getünchte Kapellchen auf dem Berg ist weithin zu sehen... es strahlt.
 Zwischen 1637 und 1640 wurde die kleine barocke Kirche mit dem Zwiebeldachreiter nach den Plänen von Stadtbaumeister Wolfgang König erbaut, und zwar im Auftrag der Herrenchiemseer Pröbste, da der Zustrom von Pilgern immer mehr zunahm. Man vermutet, dass es um das Jahr 1500 herum einen hölzernen Vorgängerbau der Kirche gegeben hat.
Das schöne Altarbild wurde vom Münchener Hof-maler Kaspar Amort (1644) geschaffen. Erst 1963 legte man - leider nur noch teilweise vorhandene - Fresken frei, die vermutlich von Wolf Jakob Schroff stammen und im Jahr 1693 entstanden sind. 1837 schaffte man den Altar der Schlechinger Pfarr-kirche hier herauf; seitdem ziert er die Schnappenkirche. Während früher regelmäßig Gottesdienste in der Schnappenkirche abgehalten wurden, ist dies heute nur noch selten der F all.
Wir stärkten uns noch für den weiteren Weg und konnten dabei auch die Fernsicht von den Chiem-gauerbergen bis zum Großvenediger geniessen, denn wir sind ja über der Nebelgrenze.
Der Abstieg führte uns über einen Ziehweg in Richtung Marquardtstein. Nach etwa einer halben Stunde haben wir einen schönen Blick auf die Burg. Weiter gingen wir auf dem Waldweg zurück zum Parkplatz Mühlwinkel.
Eine schöne, dreieinhalbstündige Bergtour im sonst trüben November.
Einen gemütlichen Ausklang fand die Tour im Gashaus „Zur schönen Aussicht“ in Wester-buchberg. Ein herzliches Dankeschön für diese Tour gebührt unserem Tourenbegleiter Gottfried Alversammer.
 

Sonntag, 04.07.10. bis Freitag, 09.07.2010

Tourenwoche im Sarntal

 

Tourenbegleiter:
Gerhard Hartmann
Tel 08669 / 38438

Die DAV-Ortsgruppe Traunreut unterwegs in den „Sarntaler Alpen“.
Das Val Sarentin - das „Sarntal“, nördlich von Bozen, das sich bei Astfeld nochmals in das Penser Tal und das Dürnholzer Tal teilt – war das Ziel der diesjährigen Wochentour der DAV-Ortsgruppe Traunreut.
Wie ein Hufeisen umschließen die Sarntaler Alpen mit ihren über 140 Berggipfeln die blühenden Almen, die sanften Talhänge, die idyllischen Ortschaften. Diese Berge sind keine hohen Gletscher, aber dennoch einladende Gipfel mit einem atemberaubenden Rundblick auf die Dolomiten und den gesamten Alpenbogen Südtirols. (Ötztaler, Zillertaler, Stubaier)
Gegen 7:00 Uhr sind 16 Teilnehmer, in Traunreut gestartet. Mit dabei waren auch Bürgermeister Parzinger und seine Frau.  In Richtung Innsbruck, weiter über den Brenner bis Sterzing und dann hinauf aufs Penserjoch (2215m). Von dort starten wir zur „Eingehtour“, auf das Sarner Weißhorn (2705m). Anfangs flach, dann über Schrofengelände auf das „Göller Joch“ und über einen teils seilversicherten Hang zum Gipfel. Sonne und Schneefelder bescherten uns die ersten Sonnenbrände. Vom Ausgangspunkt aus, zunächst begleitet von einer gewaltigen Almrauschblüte, machten wir uns auf die Fahrt nach „Durnholz“ (Valdurna) zum Gasthof Jägerwirt, unserem Quartier für die nächste fünf Tage.
Am zweiten Tag waren die Kassian Spitze (2581m) und das Latzfonser Kreuz (2311m) unsere Ziele. Natürlich besuchen wir auch die Wallfahrtskirche „Latzfonser Kreuz“, die höchstgelegen Wallfahrtskirche Europas. Nach dem Abstieg durch das „Großalmtal“ erreichten wir nach 9 Stunden wieder Durnholzen.
Nachdem Fahrt, Eingehtour und der zweite Tag doch ihre Spuren hinterlassen hatten, wurde der dritte Tag etwas gemütlicher. Ziel war die „Hohe Reisch“ (2003m) von den Einheimischen auch „Stoanerne Mandeln“ genannt. Die mit Porphyrplatten aufgeschichteten Steinmänner, von denen einige aus vorgeschichtlicher Zeit stammen sollen, geben dieser Gegend einen eigenartigen Charakter, einen sonderbaren Hauch von Geheimnis und Sage. Ausgangspunkt ist der Ort Sarntheim (978m). Am Busparkplatz startet der Wanderbus und bringt uns auf die Sarner Skihütte (1614m). Wir laufen vorbei an der Auener Alm hinauf zum Auener Jöchl (1926m) und weiter auf die „Hohe Reisch“. Über Almwiesen schlendern wir hinunter zum „Möltner Kaser“(1736m) gerade recht zum Mittagessen. Dort lernen wir südtiroler Spezialitäten wie Schwarzplentenknödel mit Speckkraut und Omelette mit Käse, sowie diversen Kuchen kennen. Über das „Putzer Kreuz“, einem Wallfahrtsort für Männer ging es zurück nach Sarntheim. Nach der Rückkehr in Durnholzen ist noch Zeit für eine kurze Andacht in der Kirche „St. Nikolaus“. Hildegard, Bertl, Annerl und Wolfgang umrahmen diese Andacht musikalisch.
Am vierten Tag wieder ein Höhepunkt, die „Jakobsspitze“ (2742m). Über Wiesen und Latschenfelder gehen wir zum „Teller Joch“ (2520m). Dann in luftiger Gratwanderung über Blockgestein steigen wir dem Gipfelkreuz entgegen. Dort heißt es Rasten und die tolle Rundumsicht genießen. Über Geröll, Blockwerk, teilweise drahtseilversichert, aber nicht problematisch, erreichen wir steil abwärts die  „Flaggerschartenhütte“. Da bekommen wir eine unvergessliche Gemüsesuppe nach „Hüttenart“ und sogar ein „Wieninger Bier“. Abwärts führt unser Weg durch das „Seebachtal“ nach Durnholz.
Für den fünften Tag haben wir uns die Karnspitze, (2412m) vorgenommen. Gegenüber der Pension beginnt der anfangs sehr steile Weg. Über Wiesen, Forststraßen, Steige und durch Latschengassen erreichen wir das Durnholzer Jöchl(2259m). Über Wiesen schaffen wir auch noch die letzten 150 Höhenmeter zum Gipfel und werden wieder mit einer tollen Rundumsicht belohnt. Der Rückweg war leider nur auf der Aufstiegsroute möglich. Vor demAbendessen machten wir noch eine Wanderung um den „Durnholzer See“ und eine stille Einkehr in der „Wegmannkapelle“.
Der Tag der Heimfahrt, aber nicht ohne eine Tour. Wieder mit dem Auto aufs Penser Joch bis zu den Penser Almen(2158m). Dann geht es zum Abschiedsgipfel, der Tatschspitze (2526m). Etwa 4 Stunden sind wir unterwegs. Mit dieser Tour war die 12. Wochentour beendet. Wir hatten 6 Gipfel in 6 Tagen bei immer schönem Wetter erstiegen. Zum Erfolg beigetragen haben auch die freundlichen Wirtsleute mit einer tollen Unterkunft und ihrer guten Verpflegung.  Dank unseres Tourenbegleiters Gerhard Hartmann und mit der tatkräftiger Unterstützung von Gottfried Alversammer und Hans Heiss waren diese Touren unfallfrei und  bleiben uns noch lange in sehr guter Erinnerung.

Sonntag, 30.05. bis Freitag, 04.06.2010

Radtourenwoche auf dem Rennsteig

Der Rennsteig


Tourenbegleiter:
Familie Schlenz
Tel 08669 / 37486






Sanft schwingende Hügel. Leise plätschernde Bäche.
Urwüchsiger Wald. Reizvolle Aussichten. 
Viel Platz zum Durchatmen.

Wir sind diesmal im Rahmen unserer Radtourenwoche  auf  Deutschlands bekanntesten Höhenwanderweg den „Rennsteig“ unterwegs.

Am Sonntag den 30.05 sind wir mit dem PKW nach Eisenach angereist.  Nach der Ankunft war eine Stadtbesichtigung in Eisenach  angesagt. Die imposante Wartburg (UNESCO Welterbe) / das Geburtshaus von Johann Sebastian Bach  / das Lutherhaus und das Burschenschaftsdenkmal wurden erkundet.

Am Montagmorgen radelten wir in Eisenach los, hin zum Startpunkt  des Rennsteiges in Hörschel  (196hm).
In einer Sage zum Rennsteig heißt es: der wahre Wanderfreund nimmt sich vom Ursprung des Rennsteiges einen Stein aus der Werra, trägt ihn bis zum Ende an der Saale in seiner Tasche und wirft ihn dort wieder ins Wasser.
Wir sind dem Brauch gefolgt und haben einen kleinen Stein in unserer Tasche mitgenommen.
Die Tour ging nun stetig bergan über die Wilde Sau zu der Hohen  Sonne (434hm),   zum großen Inselsberg (912hm), ein markanter Berg im Thüringer Wald.  Das Ende der ersten Tagesetappe war auf der Grenzwiese (723hm), hier war auch unser Quartier.   
34km haben wir auf dieser Etappe des Rennsteigradweges zurückgelegt.

Dienstags führte unsere Tour von der Grenzwiese aus zum Heuberghaus (688hm) und weiter auf dem Gipfelweg zum bekannten Grenzadler (837hm) entlang der Langlauf- Trainingsstrecken Oberhof (826hm). Hier war natürlich eine Besichtigung des Oberhofer Leistungszentrums angesagt. Weiter ging es auf den Großer Beerberg (982hm) zum Schneekopf (978hm )  vorbei am Bahnhof Rennsteig nach Allzunah und Frauenwald in unser drittes Etappenhotel. 
50km sind wir auf dieser Etappe gefahren.
 Besichtigt wurden unterwegs der Rennsteiggarten und das Oberhofer Leistungszentrum.

Mittwoch – Start in Frauenwald. Weiter ging es zur Waldbaude am großen Dreiherrenstein, hier ist auch Halbzeit auf der Rennsteigtour, weiter nach Neustadt  (820hm)  zur Werra Quelle rauf zur  Rennsteigwarte, dann nach Limbach – Neuhaus und dann nach Lauscha zu unserm Hotel
43km wurden auf dieser  Etappe zurückgelegt.
Besichtigt wurden das Rennsteigmuseum in Neustadt, die Holzkirche in Neuhaus und natürlich das Glasmuseum in Lauscha und viele Läden mit herrlichem Thüringer Christbaumschmuck.

Donnerstag – Start der letzten Tagestour in Lauscha weiter nach Spechtsbrunn , von hier dann 15km durch den Frankenwald  auf dem ehemaligen Patrouillenweg nach Steinbach. Über Lehesten ging es dann dem Ende unseres Rennsteigradweges entgegen.  Das Ziel war Blankenstein, hier ist das Ende des Rennsteiges
 geschafft – 195km.
Gemäß der alten Sage haben wir hier den Stein aus der Werra in die Saale geworfen. 
 Nach dem Zielfoto fuhren wir noch weiter zu unserem letzten Hotel in Bad Lobenstein.
61km wurden auf dieser Etappe zurückgelegt.

Am  Freitag ging es mit dem Bus und Zug zurück nach Eisenach zu unserem Auto.
Die Fahrräder und das Gepäck warteten solange in Bad Lobenstein und wurden dann auf der Rückfahrt eingeladen.

Fazit:
195km wurden mit dem Mountainbike’s zurückgelegt auf dem Radrennsteig bzw. auf dem original Rennsteigwanderweg.
3500 hm wurden bewältigt, keine Pannen!
Die Beschilderung des Weges ist erstklassig.
Gefahren wird vorwiegend auf Waldwegen, befestigten Schotterwegen und einem kleinen Anteil von Asphaltstraßen.
Das Wetter war bewölkt, 8 – 15° und glücklicher Weise kein Regen, ideales Radlwetter.
Die Reservierung unserer Hotels und der tägliche Gepäcktransport - das alles hat super funktioniert so wie in unserer Ausschreibung angekündigt.
Teilnehmer:  „2 DAV Mitglieder.. Monika und Karl Heinz Schlenz“

Eine Genusstour erster Klasse. Thüringer Wald - Wir kommen wieder!

Freitag 25.06. bis Sonntag 27.06.2010

Almfest auf der Reiter Alm

 

Tourenbegleiter:
Familien Schlenz/Kreusel
Tel 08669 / 37486

Eine kleine Gruppe machte sich bereits  am Freitag von Oberjettenberg aus zum Schrecksattelsteig im Norden,  auf den Weg zur „Neuen Traunsteiner Hütte“.  Nach drei Gehstunden war unser erstes Ziel, die Traunsteiner Hütte auf 1560m erreicht. 
Jetzt im Juni präsentierte sich die Alm als wahres Blumenmeer – Schusternagerl, Kugelblume, Enzian, Aurikel, Soldanelle usw. bildeten bunte Farbklekse auf dem Kalk-und Dolomitgestein  sowie in den Almwiesen.
Nach einer ausgiebigen Kaffeepause (mit Maresis köstlichem selbstgebackenen Marillenkuchen!!!) bei dem Hüttenwirts-Ehepaar Tom  und Maresi,   überlegten wir die erste Berggipfeltour für den restlichen Tag.
Von der 1560m hoch gelegenen Traunsteiner Hütte bieten sich viele Touren an:
Großer Weitschartenkopf  1980m, 1,5Std
Großen Bruder  1894m, 1,5Std
Wagendrischlhorn 2251m, 3 Std
Großes Häuslhorn 2284m, 3Std
Stadelhorn 2286m, 3,Std  der höchste Gipfel  von der Reiter Alm.
Edelweißlahner 1953m,  2 – 2,5 Std
Wir entschieden uns für den Großen Bruder.
Am Samstag nach einem ausgiebigen Frühstück nahmen wir den Edelweißlahner  (1953m) in Angriff. Der Gipfel, steil abfallend in Richtung Hintersee  belohnt mit einer einzigartigen Aussicht: Hochkalter/Blaueisgletscher-Hütte, Hintersee – Nationalpark Berchtesgaden, Lattengebirge, Hochgöll, Untersberg, Schwarzbachwacht  und einen Überblick über die gesamte Reiter Alm.
Abends war dann ein zünftiger Hüttenabend angesagt, umrahmt von den Thundorfer Bläsern. Zu Gast war außerdem an diesem Wochenende ein Fernsehteam des Bayrischen Rundfunks die einen Beitrag über die Reiteralm und den Nationalpark Berchtesgaden drehte.
Am Sonntag pünktlich zur Bergmesse kamen dann weitere Ortsgruppenmitglieder auf die Reiter Alm.
Zelebriert wurde der Berggottesdienst von Herrn Pfarrer Strasser aus Bad Reichenhall und musikalisch umrahmt von den Thundorfer  Bläsern.
Nach der Mittagsbrotzeit machten wir uns zusammen an den Abstieg.
Es war ein wunderschönes Bergwochenende mit bestem Wetter und einem wieder mal gelungenem Almfest der Sektion Traunstein. Wir bedanken uns bei  den Hüttenwirtsleuten Tom und Maresi für die tolle Verpflegung und freundliche Aufnahme. 
Weitere Auskunft zur „Neunen Traunsteiner Hütte“ unter  www.traunsteinerhuette.com


Sonntag, 21.02.2010

Skitour aufs Dürnbachhorn und ins Heutal

Bei dieser Tour ist Ausdauer und Kondition gefragt. Je nach Verhältnissen ist geplant zunächst auf das Dürnbachhorn zu steigen und nach der Gratüberquerung ins Heutal abzufahren. Dann geht es weiter aufs Peitingköpfl und anschließend wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Tourenbegleiter:
Armin Brandl
Tel 08629 / 1441


Tourenbericht:

Am Sonntag, bei herrlichem Wetter traf sich eine bunt gemischte Gruppe des
Traunreuter Alpenvereins. Ziel war die Überschreitung des Dürnbachhorns mit
den Skiern.
Gipfel wurde erreicht. Bei der Brotzeit konnten alle den herrlichen Ausblick
genießen. Über den schmalen Grat ging es weiter Richtung Wildalphorn. Die
Abfahrt zu den Finsterbachalmen war zwar nicht mehr ganz unverspurt , aber
der Schnee wurde immer besser, je weiter man nach unten fuhr. Auch hier war
für alle klar „da müssen wir noch mal rauf“. Bis zum Wildalmlift wurde noch
mal aufgestiegen.   Auf der Finsterbachalm trafen sich alle   wieder   und
waren vom Schnee begeistert. Über die Forststraße ging es   zurück zum
Ausgangspunkt und hier endete auch ein schöner Skitourentag.



Dienstag, 16.02.2010

Faschingsdienstag auf der Häusleralm

 

 

Tourenbegleiter:
Gottfried Alversammer
Tel 08669 / 7163

Tourenbericht:

Zum Kehraus machten sich am Faschingsdienstag achtzehn närrische Bergfreunde der Ortsgruppe Traunreut auf zur Häusleralm.
Die Wurzelgeister wurden mit lauten Keuchen, klappernden Schneeschuhen verscheucht oder mit den Stöcken gepiesackt. Auch die verzweifelten Versuche der in den Baumwipfeln versteckten Berggeister, mit Hilfe der Äste als Schneeschleudern die Wandertruppe zu attackieren konnte diese nicht aufhalten.  Der Almöhi hatte die Hütte bereits vorgeheizt und so dauerte es nicht lange, bis der Kachelofen warm war. Schnell besetzte da die Schreiberin ein warmes Plätzchen auf der Ofenbank.  Dem betörenden Aroma des Glühweins konnte keiner widerstehen und eh man es sich versah waren alle um den  Tisch versammelt. Mmmh, drei zauberhafte Küchenfeen verteilten aus einem großen Topf eine verheissungsvolle, feurige Suppe.  „Nach dem Essen sollst du ruh‘n oder 1000 Tausend Schritte tun“. Der Almöhi ließ keine Zweifel aufkommen und so raffte man sich tapfer zusammen und folgte ihm zu einer „Polonaise“ in die nähere Umgebung. Durch die frische Luft verflüchtigte sich bald die leichte Müdigkeit und die Gesichter strahlten mit der Sonne um die Wette. Außerdem lockte am Ende des „Gaudiwurms“ ein duftender Kaffee und ein, von den Teilnehmern selbstgebackenes,  Kuchenbüffet das jeder Bäckerei standgehalten hätte.  Im Dunst des Kaffeearomas sorgte Wolfgang noch für freudige, dankbare Mienen als er erklärte, dass er die Kosten dieses Nachmittags zum Einstand in den Kreis der 70iger übernimmt. Am späten Nachmittag wurde der „Kehraus“ in der Hütte wörtlich genommen und tänzelnd, mit fliegenden Beinen auf Schneeschuhen spurteten die „Bergnärrischen“ wieder runter ins Tal mit dem Wissen: „ Am Aschermittwoch ist alles vorbei aber nächstes Jahr gibt es wieder einen Fasching“.



Sonntag, 07.02.2010

Wintertour auf den Toten Mann

    
 Gemeinschaftstour mit der Familiengruppe
Mit Schlitten, Ski, Schneeschuh  oder auch zu Fuß wollen wir auf den Gipfel wandern und anschließend über die Rodelbahn wieder zu den Autos zurückkehren.

Tourenbericht und weitere Bilder bei der Familiengruppe.

Tourenbegleiter:
Familie Kreusel
Tel 08628 / 375

Samstag, 30.01.2010

Vollmondwanderung auf die Bründlingalm

Tourenbericht:

Schneewanderung auf die Bründlingalm 1160m 
„So staad und schee“ war es am Samstagabend auf dem Hochfelln. 

Tourenbegleiter:
Gottfried Alversammer
Tel 08669 / 7163


12 Teilnehmer der AV-Ortsgruppe Traunreut machten sich am späten Samstagnachmittag mit Ski und Schneeschuhen ausgerüstet auf zum Schneetrecking zur 1160 m hochgelegenen Brünndlingalm. Vom Parkplatz der Steinbergalm erreichte man die Hütte in ungefähr einer Stunde. Während tagsüber wegen seiner schönen Abfahrten viele Skibergsteiger unterwegs sind, bietet der Hochfelln den „Nachtwanderern“ stille Einsamkeit. Fort von Auto und Lärm, zusammen mit Freunden und Gleichgesinnten führt der Weg durch windstillen Bergwald. Entlang des leicht zu gehenden Schneepfads spürt man hautnah Berg und Natur.  Auf Höhe der Mittelstation zeigte der Winter den Wanderern sein eisiges Gesicht.  Der Wind wirbelte den Schnee auf und machte das Gehen etwas mühsamer.  Bei der Brünndlingalm, im Windschatten der Hütte, war das zu Füßen des Hochfelln gelegene Bayerische Meer nicht zu sehen, aber dafür zeigte sich ein gelber Streif der Abendsonne am Himmel bevor sie hinter den Nachtwolken verschwand.  Vom Wind durchgeblasen eilte die Gruppe in die Hütte und freute sich auf „etwas Heisses“ . Der Aufbruch aus der wohligen Wärme der Brünndlingalm in die rauhe Kälte fiel sehr schwer. Der Wind hatte mittlerweile auch unsere Spuren zugeweht aber unser Tourenbegleiter Gottfried  führte uns zielsicher um die Skipiste herum zum Waldrand und entlang des gespurten Waldpfades zurück zu unserem Ausgangspunkt. Im Einklang mit sich und der Natur kehrten die Teilnehmer wieder heim.


Sonntag, 02.05.2010

Müllnerhorn

Vom Saalachsee aus geht es zunächst auf Forstwegen hinauf, um anschließend durch einen Urwald hindurch die felsige Gipfelregion zu erklimmen. Dort erwartet uns ein herrlicher Ausblick auf Bad Reichenhall.

Tourenbericht und Bilder  siehe unter  Familiengruppe

Tourenbegleiter:
Familie Kreusel
Tel 08628 / 375

Donnerstag, 13.05.2010

Wanderung auf die Röthelmoosalm

 Tour ist ausgefallen

 

Samstag, 12.06.2010

Klettersteigtour auf die Drachenwand

Tourenbericht und Bilder  siehe unter "Aktuelles/Ortsgruppe/Drachenwand

Tourenbegleiter:
Armin Brandl
Tel 08629 / 1441

Mittwoch 16.06.2010

Feierabendtour Wanderung auf die Stoißer Alm

Tour ist wegen schlechtem Wetter ausgefallen

 

Mittwoch 30.06.2010

Feierabendtour: MTB-Tour auf die Röthelmoosalm

Tourenbericht und Bild unter "Aktuelles/Ortsgruppe/Röthelmoosalm
MTB-Röthelmoosrunde
Brand – Röthelmoos – Weitsee – Ruhpolding – Brand   38km

Tourenbegleiter:
Familie Schlenz
Tel 08669 / 37486


Sonntag, 11.07.2010

Bluntautal

Die Tour ist ausgefallen

 

Montag,  12.07.2010

AV-Abend auf der  Winkelmoosalm

Bericht und Bilder unter Aktuelles/Ortsgruppe

 

Freitag, 06.08.2010

Hochfellnfest

 Die Tour ist ausgefallen

 

Sonntag, 29.08.2010

Radtour auf dem Isartalradweg

Lenggries/Sylvensteinstausee/Wallgau/Walchensee/Lenggries
ca. 84km  teils Radweg/Straße/befestigter Kiesweg

siehe Bericht und Fotos unter Aktuelles / Ortsgruppe

Tourenbegleiter:
Familie Schlenz
Tel 08669 / 37486

Sonntag, 26.09.2010

Bergmesse auf dem Dickkopf im Heutal

Wie alle Jahre, so auch heuer wieder ein kindgerechter Berggottesdienst.

Bericht und Bilder unter Aktuelles/Familiengruppe

Tourenbegleiter:
Familie Kreusel
Tel 08628 / 375

Sonntag, 17.10.2010

Wanderung auf die Dalsenalm zum Almfest

Die Tour ist ausgefallen

 

Samstag, 23.10.2010

Hochkranz

Die Tour ist ausgefallen

 

 

 

  

 

Samstag, 11.12.2010

Jahresabschlussfeier

 

 

Freitag, 31.12.2010

Silvesterwanderung

 

Tourenbegleiter:
Gottfried Alversammer
Tel 08669 / 7163