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Ortsgruppe

Sonntag, 04.07.10. bis Freitag, 09.07.2010

Tourenwoche im Sarntal

 

Tourenbegleiter:
Gerhard Hartmann
Tel 08669 / 38438

Die DAV-Ortsgruppe Traunreut unterwegs in den „Sarntaler Alpen“.
Das Val Sarentin - das „Sarntal“, nördlich von Bozen, das sich bei Astfeld nochmals in das Penser Tal und das Dürnholzer Tal teilt – war das Ziel der diesjährigen Wochentour der DAV-Ortsgruppe Traunreut.
Wie ein Hufeisen umschließen die Sarntaler Alpen mit ihren über 140 Berggipfeln die blühenden Almen, die sanften Talhänge, die idyllischen Ortschaften. Diese Berge sind keine hohen Gletscher, aber dennoch einladende Gipfel mit einem atemberaubenden Rundblick auf die Dolomiten und den gesamten Alpenbogen Südtirols. (Ötztaler, Zillertaler, Stubaier)
Gegen 7:00 Uhr sind 16 Teilnehmer, in Traunreut gestartet. Mit dabei waren auch Bürgermeister Parzinger und seine Frau.  In Richtung Innsbruck, weiter über den Brenner bis Sterzing und dann hinauf aufs Penserjoch (2215m). Von dort starten wir zur „Eingehtour“, auf das Sarner Weißhorn (2705m). Anfangs flach, dann über Schrofengelände auf das „Göller Joch“ und über einen teils seilversicherten Hang zum Gipfel. Sonne und Schneefelder bescherten uns die ersten Sonnenbrände. Vom Ausgangspunkt aus, zunächst begleitet von einer gewaltigen Almrauschblüte, machten wir uns auf die Fahrt nach „Durnholz“ (Valdurna) zum Gasthof Jägerwirt, unserem Quartier für die nächste fünf Tage.
Am zweiten Tag waren die Kassian Spitze (2581m) und das Latzfonser Kreuz (2311m) unsere Ziele. Natürlich besuchen wir auch die Wallfahrtskirche „Latzfonser Kreuz“, die höchstgelegen Wallfahrtskirche Europas. Nach dem Abstieg durch das „Großalmtal“ erreichten wir nach 9 Stunden wieder Durnholzen.
Nachdem Fahrt, Eingehtour und der zweite Tag doch ihre Spuren hinterlassen hatten, wurde der dritte Tag etwas gemütlicher. Ziel war die „Hohe Reisch“ (2003m) von den Einheimischen auch „Stoanerne Mandeln“ genannt. Die mit Porphyrplatten aufgeschichteten Steinmänner, von denen einige aus vorgeschichtlicher Zeit stammen sollen, geben dieser Gegend einen eigenartigen Charakter, einen sonderbaren Hauch von Geheimnis und Sage. Ausgangspunkt ist der Ort Sarntheim (978m). Am Busparkplatz startet der Wanderbus und bringt uns auf die Sarner Skihütte (1614m). Wir laufen vorbei an der Auener Alm hinauf zum Auener Jöchl (1926m) und weiter auf die „Hohe Reisch“. Über Almwiesen schlendern wir hinunter zum „Möltner Kaser“(1736m) gerade recht zum Mittagessen. Dort lernen wir südtiroler Spezialitäten wie Schwarzplentenknödel mit Speckkraut und Omelette mit Käse, sowie diversen Kuchen kennen. Über das „Putzer Kreuz“, einem Wallfahrtsort für Männer ging es zurück nach Sarntheim. Nach der Rückkehr in Durnholzen ist noch Zeit für eine kurze Andacht in der Kirche „St. Nikolaus“. Hildegard, Bertl, Annerl und Wolfgang umrahmen diese Andacht musikalisch.
Am vierten Tag wieder ein Höhepunkt, die „Jakobsspitze“ (2742m). Über Wiesen und Latschenfelder gehen wir zum „Teller Joch“ (2520m). Dann in luftiger Gratwanderung über Blockgestein steigen wir dem Gipfelkreuz entgegen. Dort heißt es Rasten und die tolle Rundumsicht genießen. Über Geröll, Blockwerk, teilweise drahtseilversichert, aber nicht problematisch, erreichen wir steil abwärts die  „Flaggerschartenhütte“. Da bekommen wir eine unvergessliche Gemüsesuppe nach „Hüttenart“ und sogar ein „Wieninger Bier“. Abwärts führt unser Weg durch das „Seebachtal“ nach Durnholz.
Für den fünften Tag haben wir uns die Karnspitze, (2412m) vorgenommen. Gegenüber der Pension beginnt der anfangs sehr steile Weg. Über Wiesen, Forststraßen, Steige und durch Latschengassen erreichen wir das Durnholzer Jöchl(2259m). Über Wiesen schaffen wir auch noch die letzten 150 Höhenmeter zum Gipfel und werden wieder mit einer tollen Rundumsicht belohnt. Der Rückweg war leider nur auf der Aufstiegsroute möglich. Vor demAbendessen machten wir noch eine Wanderung um den „Durnholzer See“ und eine stille Einkehr in der „Wegmannkapelle“.
Der Tag der Heimfahrt, aber nicht ohne eine Tour. Wieder mit dem Auto aufs Penser Joch bis zu den Penser Almen(2158m). Dann geht es zum Abschiedsgipfel, der Tatschspitze (2526m). Etwa 4 Stunden sind wir unterwegs. Mit dieser Tour war die 12. Wochentour beendet. Wir hatten 6 Gipfel in 6 Tagen bei immer schönem Wetter erstiegen. Zum Erfolg beigetragen haben auch die freundlichen Wirtsleute mit einer tollen Unterkunft und ihrer guten Verpflegung.  Dank unseres Tourenbegleiters Gerhard Hartmann und mit der tatkräftiger Unterstützung von Gottfried Alversammer und Hans Heiss waren diese Touren unfallfrei und  bleiben uns noch lange in sehr guter Erinnerung.

Sonntag, 30.05. bis Freitag, 04.06.2010

Radtourenwoche auf dem Rennsteig

Der Rennsteig


Tourenbegleiter:
Familie Schlenz
Tel 08669 / 37486






Sanft schwingende Hügel. Leise plätschernde Bäche.
Urwüchsiger Wald. Reizvolle Aussichten. 
Viel Platz zum Durchatmen.

Wir sind diesmal im Rahmen unserer Radtourenwoche  auf  Deutschlands bekanntesten Höhenwanderweg den „Rennsteig“ unterwegs.

Am Sonntag den 30.05 sind wir mit dem PKW nach Eisenach angereist.  Nach der Ankunft war eine Stadtbesichtigung in Eisenach  angesagt. Die imposante Wartburg (UNESCO Welterbe) / das Geburtshaus von Johann Sebastian Bach  / das Lutherhaus und das Burschenschaftsdenkmal wurden erkundet.

Am Montagmorgen radelten wir in Eisenach los, hin zum Startpunkt  des Rennsteiges in Hörschel  (196hm).
In einer Sage zum Rennsteig heißt es: der wahre Wanderfreund nimmt sich vom Ursprung des Rennsteiges einen Stein aus der Werra, trägt ihn bis zum Ende an der Saale in seiner Tasche und wirft ihn dort wieder ins Wasser.
Wir sind dem Brauch gefolgt und haben einen kleinen Stein in unserer Tasche mitgenommen.
Die Tour ging nun stetig bergan über die Wilde Sau zu der Hohen  Sonne (434hm),   zum großen Inselsberg (912hm), ein markanter Berg im Thüringer Wald.  Das Ende der ersten Tagesetappe war auf der Grenzwiese (723hm), hier war auch unser Quartier.   
34km haben wir auf dieser Etappe des Rennsteigradweges zurückgelegt.

Dienstags führte unsere Tour von der Grenzwiese aus zum Heuberghaus (688hm) und weiter auf dem Gipfelweg zum bekannten Grenzadler (837hm) entlang der Langlauf- Trainingsstrecken Oberhof (826hm). Hier war natürlich eine Besichtigung des Oberhofer Leistungszentrums angesagt. Weiter ging es auf den Großer Beerberg (982hm) zum Schneekopf (978hm )  vorbei am Bahnhof Rennsteig nach Allzunah und Frauenwald in unser drittes Etappenhotel. 
50km sind wir auf dieser Etappe gefahren.
 Besichtigt wurden unterwegs der Rennsteiggarten und das Oberhofer Leistungszentrum.

Mittwoch – Start in Frauenwald. Weiter ging es zur Waldbaude am großen Dreiherrenstein, hier ist auch Halbzeit auf der Rennsteigtour, weiter nach Neustadt  (820hm)  zur Werra Quelle rauf zur  Rennsteigwarte, dann nach Limbach – Neuhaus und dann nach Lauscha zu unserm Hotel
43km wurden auf dieser  Etappe zurückgelegt.
Besichtigt wurden das Rennsteigmuseum in Neustadt, die Holzkirche in Neuhaus und natürlich das Glasmuseum in Lauscha und viele Läden mit herrlichem Thüringer Christbaumschmuck.

Donnerstag – Start der letzten Tagestour in Lauscha weiter nach Spechtsbrunn , von hier dann 15km durch den Frankenwald  auf dem ehemaligen Patrouillenweg nach Steinbach. Über Lehesten ging es dann dem Ende unseres Rennsteigradweges entgegen.  Das Ziel war Blankenstein, hier ist das Ende des Rennsteiges
 geschafft – 195km.
Gemäß der alten Sage haben wir hier den Stein aus der Werra in die Saale geworfen. 
 Nach dem Zielfoto fuhren wir noch weiter zu unserem letzten Hotel in Bad Lobenstein.
61km wurden auf dieser Etappe zurückgelegt.

Am  Freitag ging es mit dem Bus und Zug zurück nach Eisenach zu unserem Auto.
Die Fahrräder und das Gepäck warteten solange in Bad Lobenstein und wurden dann auf der Rückfahrt eingeladen.

Fazit:
195km wurden mit dem Mountainbike’s zurückgelegt auf dem Radrennsteig bzw. auf dem original Rennsteigwanderweg.
3500 hm wurden bewältigt, keine Pannen!
Die Beschilderung des Weges ist erstklassig.
Gefahren wird vorwiegend auf Waldwegen, befestigten Schotterwegen und einem kleinen Anteil von Asphaltstraßen.
Das Wetter war bewölkt, 8 – 15° und glücklicher Weise kein Regen, ideales Radlwetter.
Die Reservierung unserer Hotels und der tägliche Gepäcktransport - das alles hat super funktioniert so wie in unserer Ausschreibung angekündigt.
Teilnehmer:  „2 DAV Mitglieder.. Monika und Karl Heinz Schlenz“

Eine Genusstour erster Klasse. Thüringer Wald - Wir kommen wieder!

Freitag 25.06. bis Sonntag 27.06.2010

Almfest auf der Reiter Alm

 

Tourenbegleiter:
Familien Schlenz/Kreusel
Tel 08669 / 37486

Eine kleine Gruppe machte sich bereits  am Freitag von Oberjettenberg aus zum Schrecksattelsteig im Norden,  auf den Weg zur „Neuen Traunsteiner Hütte“.  Nach drei Gehstunden war unser erstes Ziel, die Traunsteiner Hütte auf 1560m erreicht. 
Jetzt im Juni präsentierte sich die Alm als wahres Blumenmeer – Schusternagerl, Kugelblume, Enzian, Aurikel, Soldanelle usw. bildeten bunte Farbklekse auf dem Kalk-und Dolomitgestein  sowie in den Almwiesen.
Nach einer ausgiebigen Kaffeepause (mit Maresis köstlichem selbstgebackenen Marillenkuchen!!!) bei dem Hüttenwirts-Ehepaar Tom  und Maresi,   überlegten wir die erste Berggipfeltour für den restlichen Tag.
Von der 1560m hoch gelegenen Traunsteiner Hütte bieten sich viele Touren an:
Großer Weitschartenkopf  1980m, 1,5Std
Großen Bruder  1894m, 1,5Std
Wagendrischlhorn 2251m, 3 Std
Großes Häuslhorn 2284m, 3Std
Stadelhorn 2286m, 3,Std  der höchste Gipfel  von der Reiter Alm.
Edelweißlahner 1953m,  2 – 2,5 Std
Wir entschieden uns für den Großen Bruder.
Am Samstag nach einem ausgiebigen Frühstück nahmen wir den Edelweißlahner  (1953m) in Angriff. Der Gipfel, steil abfallend in Richtung Hintersee  belohnt mit einer einzigartigen Aussicht: Hochkalter/Blaueisgletscher-Hütte, Hintersee – Nationalpark Berchtesgaden, Lattengebirge, Hochgöll, Untersberg, Schwarzbachwacht  und einen Überblick über die gesamte Reiter Alm.
Abends war dann ein zünftiger Hüttenabend angesagt, umrahmt von den Thundorfer Bläsern. Zu Gast war außerdem an diesem Wochenende ein Fernsehteam des Bayrischen Rundfunks die einen Beitrag über die Reiteralm und den Nationalpark Berchtesgaden drehte.
Am Sonntag pünktlich zur Bergmesse kamen dann weitere Ortsgruppenmitglieder auf die Reiter Alm.
Zelebriert wurde der Berggottesdienst von Herrn Pfarrer Strasser aus Bad Reichenhall und musikalisch umrahmt von den Thundorfer  Bläsern.
Nach der Mittagsbrotzeit machten wir uns zusammen an den Abstieg.
Es war ein wunderschönes Bergwochenende mit bestem Wetter und einem wieder mal gelungenem Almfest der Sektion Traunstein. Wir bedanken uns bei  den Hüttenwirtsleuten Tom und Maresi für die tolle Verpflegung und freundliche Aufnahme. 
Weitere Auskunft zur „Neunen Traunsteiner Hütte“ unter  www.traunsteinerhuette.com


Sonntag, 21.02.2010

Skitour aufs Dürnbachhorn und ins Heutal

Bei dieser Tour ist Ausdauer und Kondition gefragt. Je nach Verhältnissen ist geplant zunächst auf das Dürnbachhorn zu steigen und nach der Gratüberquerung ins Heutal abzufahren. Dann geht es weiter aufs Peitingköpfl und anschließend wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Tourenbegleiter:
Armin Brandl
Tel 08629 / 1441


Tourenbericht:

Am Sonntag, bei herrlichem Wetter traf sich eine bunt gemischte Gruppe des
Traunreuter Alpenvereins. Ziel war die Überschreitung des Dürnbachhorns mit
den Skiern.
Gipfel wurde erreicht. Bei der Brotzeit konnten alle den herrlichen Ausblick
genießen. Über den schmalen Grat ging es weiter Richtung Wildalphorn. Die
Abfahrt zu den Finsterbachalmen war zwar nicht mehr ganz unverspurt , aber
der Schnee wurde immer besser, je weiter man nach unten fuhr. Auch hier war
für alle klar „da müssen wir noch mal rauf“. Bis zum Wildalmlift wurde noch
mal aufgestiegen.   Auf der Finsterbachalm trafen sich alle   wieder   und
waren vom Schnee begeistert. Über die Forststraße ging es   zurück zum
Ausgangspunkt und hier endete auch ein schöner Skitourentag.



Dienstag, 16.02.2010

Faschingsdienstag auf der Häusleralm

 

 

Tourenbegleiter:
Gottfried Alversammer
Tel 08669 / 7163

Tourenbericht:

Zum Kehraus machten sich am Faschingsdienstag achtzehn närrische Bergfreunde der Ortsgruppe Traunreut auf zur Häusleralm.
Die Wurzelgeister wurden mit lauten Keuchen, klappernden Schneeschuhen verscheucht oder mit den Stöcken gepiesackt. Auch die verzweifelten Versuche der in den Baumwipfeln versteckten Berggeister, mit Hilfe der Äste als Schneeschleudern die Wandertruppe zu attackieren konnte diese nicht aufhalten.  Der Almöhi hatte die Hütte bereits vorgeheizt und so dauerte es nicht lange, bis der Kachelofen warm war. Schnell besetzte da die Schreiberin ein warmes Plätzchen auf der Ofenbank.  Dem betörenden Aroma des Glühweins konnte keiner widerstehen und eh man es sich versah waren alle um den  Tisch versammelt. Mmmh, drei zauberhafte Küchenfeen verteilten aus einem großen Topf eine verheissungsvolle, feurige Suppe.  „Nach dem Essen sollst du ruh‘n oder 1000 Tausend Schritte tun“. Der Almöhi ließ keine Zweifel aufkommen und so raffte man sich tapfer zusammen und folgte ihm zu einer „Polonaise“ in die nähere Umgebung. Durch die frische Luft verflüchtigte sich bald die leichte Müdigkeit und die Gesichter strahlten mit der Sonne um die Wette. Außerdem lockte am Ende des „Gaudiwurms“ ein duftender Kaffee und ein, von den Teilnehmern selbstgebackenes,  Kuchenbüffet das jeder Bäckerei standgehalten hätte.  Im Dunst des Kaffeearomas sorgte Wolfgang noch für freudige, dankbare Mienen als er erklärte, dass er die Kosten dieses Nachmittags zum Einstand in den Kreis der 70iger übernimmt. Am späten Nachmittag wurde der „Kehraus“ in der Hütte wörtlich genommen und tänzelnd, mit fliegenden Beinen auf Schneeschuhen spurteten die „Bergnärrischen“ wieder runter ins Tal mit dem Wissen: „ Am Aschermittwoch ist alles vorbei aber nächstes Jahr gibt es wieder einen Fasching“.



Sonntag, 07.02.2010

Wintertour auf den Toten Mann

    
 Gemeinschaftstour mit der Familiengruppe
Mit Schlitten, Ski, Schneeschuh  oder auch zu Fuß wollen wir auf den Gipfel wandern und anschließend über die Rodelbahn wieder zu den Autos zurückkehren.

Tourenbericht und weitere Bilder bei der Familiengruppe.

Tourenbegleiter:
Familie Kreusel
Tel 08628 / 375

Samstag, 30.01.2010

Vollmondwanderung auf die Bründlingalm

Tourenbericht:

Schneewanderung auf die Bründlingalm 1160m 
„So staad und schee“ war es am Samstagabend auf dem Hochfelln. 

Tourenbegleiter:
Gottfried Alversammer
Tel 08669 / 7163


12 Teilnehmer der AV-Ortsgruppe Traunreut machten sich am späten Samstagnachmittag mit Ski und Schneeschuhen ausgerüstet auf zum Schneetrecking zur 1160 m hochgelegenen Brünndlingalm. Vom Parkplatz der Steinbergalm erreichte man die Hütte in ungefähr einer Stunde. Während tagsüber wegen seiner schönen Abfahrten viele Skibergsteiger unterwegs sind, bietet der Hochfelln den „Nachtwanderern“ stille Einsamkeit. Fort von Auto und Lärm, zusammen mit Freunden und Gleichgesinnten führt der Weg durch windstillen Bergwald. Entlang des leicht zu gehenden Schneepfads spürt man hautnah Berg und Natur.  Auf Höhe der Mittelstation zeigte der Winter den Wanderern sein eisiges Gesicht.  Der Wind wirbelte den Schnee auf und machte das Gehen etwas mühsamer.  Bei der Brünndlingalm, im Windschatten der Hütte, war das zu Füßen des Hochfelln gelegene Bayerische Meer nicht zu sehen, aber dafür zeigte sich ein gelber Streif der Abendsonne am Himmel bevor sie hinter den Nachtwolken verschwand.  Vom Wind durchgeblasen eilte die Gruppe in die Hütte und freute sich auf „etwas Heisses“ . Der Aufbruch aus der wohligen Wärme der Brünndlingalm in die rauhe Kälte fiel sehr schwer. Der Wind hatte mittlerweile auch unsere Spuren zugeweht aber unser Tourenbegleiter Gottfried  führte uns zielsicher um die Skipiste herum zum Waldrand und entlang des gespurten Waldpfades zurück zu unserem Ausgangspunkt. Im Einklang mit sich und der Natur kehrten die Teilnehmer wieder heim.


Sonntag, 02.05.2010

Müllnerhorn

Vom Saalachsee aus geht es zunächst auf Forstwegen hinauf, um anschließend durch einen Urwald hindurch die felsige Gipfelregion zu erklimmen. Dort erwartet uns ein herrlicher Ausblick auf Bad Reichenhall.

Tourenbericht und Bilder  siehe unter  Familiengruppe

Tourenbegleiter:
Familie Kreusel
Tel 08628 / 375

Donnerstag, 13.05.2010

Wanderung auf die Röthelmoosalm

 Tour ist ausgefallen

 

Samstag, 12.06.2010

Klettersteigtour auf die Drachenwand

Tourenbericht und Bilder  siehe unter "Aktuelles/Ortsgruppe/Drachenwand

Tourenbegleiter:
Armin Brandl
Tel 08629 / 1441

Mittwoch 16.06.2010

Feierabendtour Wanderung auf die Stoißer Alm

Tour ist wegen schlechtem Wetter ausgefallen

 

Mittwoch 30.06.2010

Feierabendtour: MTB-Tour auf die Röthelmoosalm

Tourenbericht und Bild unter "Aktuelles/Ortsgruppe/Röthelmoosalm
MTB-Röthelmoosrunde
Brand – Röthelmoos – Weitsee – Ruhpolding – Brand   38km

Tourenbegleiter:
Familie Schlenz
Tel 08669 / 37486


Sonntag, 11.07.2010

Bluntautal

Die Tour ist ausgefallen

 

Mittwoch,  14.07.2010

Feierabendtour auf die Winkelmoosalm

Tour ist ausgefallen

 

Freitag, 06.08.2010

Hochfellnfest

 Die Tour ist ausgefallen

 

Sonntag, 29.08.2010

Radtour auf dem Isartalradweg

Lenggries/Sylvensteinstausee/Wallgau/Walchensee/Lenggries
ca. 84km  teils Radweg/Straße/befestigter Kiesweg

siehe Bericht und Fotos unter Aktuelles / Ortsgruppe

Tourenbegleiter:
Familie Schlenz
Tel 08669 / 37486

Sonntag, 26.09.2010

Bergmesse auf dem Dickkopf im Heutal

Wie alle Jahre, so auch heuer wieder ein kindgerechter Berggottesdienst.

Tourenbegleiter:
Familie Kreusel
Tel 08628 / 375

Sonntag, 17.10.2010

Wanderung auf die Dalsenalm zum Almfest

Leichte Wanderung – einfach ca. 1 ¼ Std

Tourenbegleiter:
Toni Pöppel
Tel 08669 / 4435

Samstag, 23.10.2010

Hochkranz

Von Pürzelbach bei Weißbach/Lofer geht es zunächst hinauf zu den Kallbrunner Almen. Von hier über einen steilen Wiesenhang in die Latschen und über den Felsaufbau hinauf zum Gipfel.

Tourenbegleiter:
Familie Kreusel
Tel 08628 / 375

Sonntag, 21.11.2010

Schnappenkircherl

 

Tourenbegleiter:
Gottfried Alversammer
Tel 08669 / 37486

Samstag, 11.12.2010

Jahresabschlussfeier

 

 

Freitag, 31.12.2010

Silvesterwanderung

 

Tourenbegleiter:
Gottfried Alversammer
Tel 08669 / 7163