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20.08.2013

Radtour von Baum zu Baum

Bei windigem Spätsommerwetter unter-nahm die DAV-Ortsgruppe Traunreut am Mittwoch eine Radtour mit 10 Per-sonen. Das Motto lautete: “Von Baum zu Baum“, mit Baumgeschichten aus dem Chiemgau. Als erstes radelten wir zur Tanzlinde nach Hörzing, weiter ging es zur Jubiläumslinde in Nusssdorf, die den geographischen Mittelpunkt des Landkreises darstellt. Nächstes Ziel war die Gedenklinde in Chieming und  die Siegeseiche in Ising, die zum Gedenken an die Siege im Krieg 1870/71 gepflanzt wurde. Nach der alten Linde von Pavol-ding besuchten wir die Mozarteiche von Seeon. Frisch gestärkt ging es nach der Mittagsrast beim Neuwirt in Seeon zum Buchenwald von Baumburg. Gleich oberhalb standen die mächtige „Salz-linde“ und die Linde mit dem zerklüfte-ten Innenleben, die neben dem Eingang zum Kloster Baumburg steht. Über die Nepomukallee mit der Nepomukkapelle, ging es zur Korbinianslinde von St. Georgen. Insgesamt sind wir 54 km auf Waldwegen und verkehrsberuhigten  Nebenstraßen geradelt.
Nach wie vor wohnt den uns um-gebenden Bäumen ein gewisser Zauber inne, der unsere Sinne und Phantasien auch heute noch berühren kann.
Unser Tourenbegleiter war Rudolf Herdtweck.


Dienstag, 15.05.2012

Tour auf den Breitenstein (1622m)

Das Ziel der Gemeinschaftstour war diesmal der Große Breitenstein in Fischbachau im Schlierseegebiet. An diesem sonnigen Tag fuhren 12 Teil-nehmer  75 km zur Wallfahrtskirche Breitenstein. Um 8 Uhr stiegen die Wanderer beim großen Parkplatz an der Kirche über eine breite Forststraße auf.
Nach einer Stunde war  die Kesselalm erreicht. Dort machte die Gruppe eine kleine Trinkpause, dann ging es weiter über schöne Blumenwiesen zur Hubertushütte und schließlich erreichten alle Teilnehmer bei sonnigem, aber kühlem Wetter den Gipfel des Breitenstein (1622m).
Bei einer Gipfelrast genossen die Traunreuter den schönen Ausblick in einer herrlichen Berglandschaft.
Der Abstieg führte zum kleinen Breitenstein (1575m) und anschließend zur Bucheralm. Dort legte die Gruppe noch einmal eine Rast ein. Nach einer weiteren Stunde war dann der Ausgangspunkt erreicht.
Der Ausklang der wunderschönen Tour unseres Tourenbegleiters Gerhard Hartmann, fand im Cafe Winkelstüberl bei Kaffee und Kuchen statt.

 

Dienstag, 15.11.2011

AV-Tour zur Gedererwand (1399m)
Eine anspruchsvolle, noch nicht überlaufene Bergtour u nternahmen 16 Bergfreunde der DAV-Ortsgruppe Traunreut. Die Gedererwand  ist der bekannteren Kampenwand (1699 m) vorgelagert und bietet als lang-gestreckter Felsriegel ein ähnliches Erscheinungsbild. Der Berg befindet sich unmittelbar am nördlichen Rand der Chiemgauer Alpen und ermöglicht einen eindrucksvollen Tief-blick auf den Chiemsee und eine schöne Fernsicht in das flache Alpenvorland.  Der schroff wirkende Gipfelkamm der Gedererwand ist land-schaftlich reizvoll. Bemerkenswert ist hier beispielsweise der einsturzgefährdete Zwölferturm, der sich von der Hauptwand abgespalten hat. Da die Gedererwand von deutlich weniger Bergwanderern als die benach-barte Kampenwand besucht wird (die Gipfelsicht aber ebenso lohnend ist), kann der zerklüftete Felskamm als "ruhigere" Alternative empfohlen werden. Am Dienstag, den 15. November war es morgens noch sehr neblig und kühl. Die Anfahrt ging über Grabenstätt, Bernau zur Seiseralm und  weiter hinauf  zum Waldparkplatz Aigen. Der Anstieg ging durch den Wald in Richtung Steinlingalm, und  nach wenigen Höhenmetern konnten wir schon die ersten Sonnenstrahlen erspüren.  Nach etwa einer Stunde Aufstieg legten wir auf einer sonnigen Almwiese – dem Roßboden -  unsere erste Rast ein. Weiter geht es auf einem gut markierten Steig in Richtung Gedererwand. In einem stetigen Auf und Ab führt uns der Weg durch Felspassagen und wir müssen schon einmal die Hände zur Hilfe nehmen. Nach insgesamt zwei Stunden ist der Gipfel erreicht. Unter dem Nebelmeer erkennen wir den Chiemsee nur schemenhaft. Dafür haben wir einen umso grandiosen Blick auf die Kampenwand und alle umliegenden Gipfel. Bei einer Rast genießen wir das weite Panorama.  Monika spendiert einen Gipfeltrunk, der von den Traunwalchner Damen musikalisch umrahmt wird. Nach Eintrag ins Gipfelbuch dem  üblichen Gipfelfoto treten wir wieder den Rückweg an. Es ist der gleiche Weg wie beim Anstieg. Bei dieser Tour waren wir insgesamt vier Stunden unterwegs und haben 700 Höhenmeter zurückgelegt. Unser Tourenbegleiter Toni Pöppel hatte für uns diese schöne  Tour geplant und durchgeführt. Eine Einkehr im Gasthaus Seiseralm rundete diesen gelungenen Tag ab.

Dienstag, 18.10.2011 AV-Tour zur Moosen- und Mordaualm

Die Senioren der AV Ortsgruppe Traunreut unternahmen am Dienstag, 18.10. mit 18 Teilnehm-ern als Herbsttour ein Almwander-ung über den Ramsauer "Almer-lebnisweg". Strahlender Sonnen-schein, aber herbstliche Kälte, waren unser Begleiter. Von Schwarzbachwacht an der Alpen-straße ging es auf das Hochplateau des Lattengebirges zur Moosenalm. Hier sind noch überall die Auswirk-ungen des Orkans "Kyrill" aus dem Jahr 2007 gut sichtbar. Fast der ge-samte Wald auf dem Hochplateau zwischen Moosen- und  Lattenberg-alm, bis zum Jochköpfl, fiel dem Sturm zum Opfer. Noch immer wird aufgeforstet, um für künftige Gener-ationen einen funktionsfähigen Schutzwald aufzubauen. Über die Lattenbergalm führte der Weg, nach einem Abstecher auf das Jochköpfl (1575m) mit einer ausgiebigen Rast, in die Mordau und von dort über den Taubensee zurück zum Aus-gangspunkt. Eine gemütliche Ein-kehr ins "Wirtshaus Wachterl" durf-te nicht fehlen. Unser Tourenbe-gleiter war Gottfried Alversammer.

 

Dienstag, 15.03.2011

Tour zur „Schneerosenblüte“ auf die Kneifelspitze bei Traumwetter.


Wie schon durch die Presse bekannt geworden, ist die Schneerosenblüte auf der Kneifelspitze in vollem Gange. Das wollte sich auch die Ortsgruppe Traunreut mit 14 Personen nicht entgehen lassen. Das Wetter lud uns gerade dazu ein. Bei einem Föhntag mit einer Tagestemperatur von 18°C und herrlicher Fernsicht, war dies die richtige Gelegenheit. Auf dem Parkplatz der Kirche Maria Gern konnten wir gut parken, weil wir schon früh aufgebrochen waren. Zwischen der Kirche und dem Gasthaus wandert man zunächst in südöstlicher Richtung sehr steil auf einem Asphaltsträßchen bergan. Kaum waren wir im Wald, sahen wir schon die ersten Schneerosen. Nach einer guten Stunde hatten wir den Gipfel erreicht. In einem Meer von Blüten konnten wir das Rundum-Panorama genießen. 
Bei der Brotzeit entspann  sich ein Ratespiel wie die einzelnen Berggipfel wohl heißen. Zum Glück war Gottfried Alversammer unser Tourenbegleiter, und so konnte er uns fachmännische Auskunft geben.
Nach der Gipfelrast machten wir uns wieder an den Abstieg. Über Marxenhöhe ging es flott dahin, denn der Weg war trocken und gut begehbar. Ein Besuch in der Wallfahrtskirche Maria Gern rundete die Frühlingswanderung ab.

Dienstag, 08.03.2011

Faschingsdienstag auf der Häusleralm

Zum Kehraus machten sich am Faschingsdienstag 21 närrische Bergfreunde der Ortsgruppe Traunreut auf zur Häusleralm. Unser Hüttenwirt Gottfried Alversammer hatte die Hütte schon einen Tag vorher geheizt und vom Winterschlaf befreit.
So wanderten wir vom Parkplatz Taubensee über die Wegmannalm zur Häusleralm. Das Wetter war traumhaft und so wurden wir im Freien mit Sekt und Glühwein empfangen. Einige Küchenfeen bereiteten zum Mittagessen „Kathi’s Gulaschsuppe“, die bei allen großen Anklang fand.
Gottfried lies keine Müdigkeit aufkommen, und so machten einige Teilnehmer  nach dem Mittagessen eine Verdauungswanderung zur Erkun-dung der näheren Umgebung. Dabei wanderten wir im Wechsel zwischen Gras und fester Schneedecke. Vor uns breitete sich das Panorama des Geigelsteins aus. Wir konnten den Frühling schon erahnen.
Je mehr wir uns wieder der Alm näherten, desto mehr strömte uns intensiver Kaffeeduft entgegen. Ein selbstgebackenes Kuchenbuffet  vollendete die Kaffeestunde.
Beim Heimgehen sah man nur heitere Minen und alle waren gut gelaunt. Man war sich einig, diese Tradition soll fortgesetzt werden.

Dienstag, 01.02.2011

Skitag auf der Loferer Alm


Am Dienstag, den 01.02. sind wir bei Nebelgriesel in Traunreut losgefahren,  und  bei strahlendem Sonnenschein in Lofer angekommen. So begann der Ski-kurstag für sieben Teilnehmer des DAV mit dem Thema:
Ein bisserl besser geht’s immer.
Unser Skilehrer Helmut Schenk konnte uns viele wertvolle Tipps geben, die wir auch gleich versuchten umzusetzen.

1. Kontrolliertes Fahren
 Sechs Übungseinheiten zur Kontrolle und Steuerung der Geschwindigkeit über die  Taillierung der Ski in unterschied-lichem Gelände (flach,steil,griffig,eisig).

 2. Kurzschwung
 Benötigt für beengte Abfahrtsmöglich-keiten z.B. Ziehwege oder volle Pisten. Findung des richtigen Abdruckes und Findung eines rhythmischen Schwung-ablaufes

 3. Carven
 Ziel war es, für diese Art des Skifahrens ein Gefühl zu bekommen. Körperhaltung, Auf-kanten, Bestimmung des Kurvenradius durch Belastung beider Ski.

 4. Tiefschneefahren mit ABS-Technik

 Ein Schwung für jede Schneegemeinheit. A- andrehen, B- beugen, S- strecken. Leider fehlte uns dazu der Tiefschnee, denn auf der Piste war dieser Ablauf eher schwierig zu erlernen.
Das Gelände war gut präpariert und zwischen-durch konnten wir auch den Blick auf die um-gebenden Berge genießen. Der Einkehr-schwung kam auch nicht zu kurz, sodass wir einen rundum gelungenen Skitag hatten, an den sich alle Teilnehmer gerne erinnern werden.

Dienstag, 18.01.2011

DAV – Seniorentour bei strahlendem Sonnenschein auf die Winklmoosalm.

Am Dienstag trafen sich 11 Senioren des DAV-Traunreut an der Sportplatzgasstätte. Das Ziel musste wegen der Schneelage kurzfristig geändert werden. So ging es zu Fuß und nicht mit den Skiern auf die Winklmoosalm.
Bei Abmarsch am Parkplatz in Seegarterl war entgegen dem Wetterbericht bedeckter Himmel. Aber eine gefrorene, gut begehbare Schneedecke wies uns den Weg. So ging es über den alten Almweg, die Forststraße und zum Schluss auf Steigspuren zur Dürnbachalm.
Nach kurzer Rast ging es weiter über die Talstation des Dürnbachhornliftes zu unserer Sektionshütte der "Traunsteiner Skihütte". Neben guter Verpflegung erwartete uns dort auch strahlender Sonnenschein, den
wir ausgiebig auf der Terrasse genossen.
Zurück gingen wir über die Winklmoosalmen - mit einem kurzem Aufenthalt in der Almkapelle - auf der Forststraße nach Seegarterl.
Alle empfanden diesen Tag, als einen geschenkten Tag.

Dienstag, 21.09.2010

DAV-Seniorentour auf den Rauschberg

Am Dienstag, den 21. September – zum Herbstanfang - trafen sich früh um 7 Uhr 12 Senioren und Seniorinnen mit einem Gast an der Sportplatzgaststätte in Traunreut zu einer herbstlichen Tour auf den Ruhpoldinger Hausberg, den Rauschberg. Mit 3 Autos fuhren wir zum Parkplatz Holzknechtmuseum in der Laubau. Von dort aus gingen wir über die Allinger Stube zur Sackgraben Alm, und weiter über den Hutzenauer Kaser zum Gipfel des "Vorderen Rausch-berges 1645m". Wir legten eine kurze Rast am imposanten Gipfelkreuz ein und genossen den herrlichen Weitblick hinaus auf das Umland des Chiemsees und hinein in die Welt der Bayerischen und Tiroler Berge. Anschliessend gingen wir entlang des Kammes zum "Hinteren Rauschberg 1671m", auch Roßkopf genannt. Zwischendurch grüßte uns Adams Hand von Angerer dem Jüngeren. Nach ausgiebiger Brotzeit und einem letzten Blick in die Roßgasse ging es ab-wärts zu den Rauschberg Almen, und weiter  entlang der ehemaligen kein-berg Skiabfahrt über die Kienberg Almen zur Kienberg Diensthütte. Von dort aus führte uns ein Steig direkt zur Kaitl Alm. Da genossen wir die Herbstsonne bei einer Rotweinrunde, von Gerlinde spendiert und kommentiert vom Hüttenwirt „Sepp“. Nach ausgiebiger und fröhlicher Einkehr, und Gesangseinlagen eines Gastsängers  und unserer Sängerinnen wanderten wir über die Sackgraben Diensthütte auf dem „Gottfried Alversammer Gedenkweg“ einem für die meisten Teilnehmer unbekannten Abstieg, zum Parkplatz Laubau. Eine fordernde sechsstündige Bergtour bei herrlichem Herbstwetter.

Dienstag, 15.06.2010

Umrundung der Hochries

 

Tourenbegleiter:
Hans Heiss
Tel 08669 / 6556 oder
0170 / 8143 247

Diese Tour haben wir am 25. November 2009 bei Sonnenschein getestet. Der Wetterbericht für heute: Vormittag trocken mit einigen Auflockerungen, am Nachmittag Regen und Gewitter. 
Aber der Wetterfrosch hat einen schwarzen Tag gehabt.

Wir sind um 7.30 Uhr in Traunreut abgefahren, über die Autobahn bis Ausfahrt Frasdorf, dann auf der RO 5 bis Achenmühle (ca. 5 Km) und links abgebogen auf den Samerberg. Durch Grainbach und immer den Wegweisern „Duftbräu“ folgend. Auf dem Parkplatz „Unterstuff“ haben wir ein Auto geparkt. Kurz vor dem Duftbräu in einer leichten Rechtskurve geradeaus hinauf zum „Waldparkplatz“ am Bruchfeld, 
870 m (ist ausgeschildert)
Der Ausgangspunkt nach 55 Minuten / 55 Km erreicht. Parkgebühr € 2.-
Von Sonne keine Spur, es begann ganz leicht und vorsichtig zu regnen.
Um 8.33 Uhr sind wir gestartet. Auf dem ausgeschilderten Wald- und Wiesenweg zur Wagneralm, 1.040 m. Weiter in steilem Zickzack bergauf. Richtung Feichteck. (Weg-Nr. 221) Vorbei an der Feichteckalm  (der Nebel war jetzt unter uns) und über einen Wiesenhang hinauf zum Gipfelkreuz, 1.514 m.  
(an um 10.06 Uhr,  1 ½ Std.)
Witterungsbedingt nur 10 Minuten Gipfelrast (Bananenpause)!
Um 10.15 Uhr  hinab zur Pölcherschneid, 1.380 m. (15 Min.) Teilweise war es etwas rutschig und hinauf zum Gipfel Nr. 2, dem Karkopf, 1.496 m. Entweder über den felsigen Südwestgrat, hierbei ist a bisserl Kletterfertigkeit erforderlich.  Der „steinige Kopf“ kann aber alternativ auf der Westseite (Almstraße) leicht umgangen werden.
An um 10.54 Uhr. (rd. 40 Min.) Kein Regen!
12 Minuten rasten, über einen Wiesenhang kurz abwärts, dann auf einen viel begangenen Steig (wenn die Bahn fährt) am licht bewaldeten Rücken hinauf zum 3. Gipfel, der Hochries, 1.568 m.  
(32 Minuten vom Karkopf) An um 11.38 Uhr

Gemütliche und wohlverdiente Einkehr in der Hochrieshütte. Netter und freundlicher Service und alles frisch gekocht!

Gut gestärkt, bei mittelleichten Regen  machten wir uns um 12.51 Uhr an den Abstieg.
Auf einem breitem Weg (felsig und rutschig) hinunter in die Mulde der Riesenalmen, dann ein Schwenk nach links und quer durch die Nordwestflanke der Hochries, vorbei an der Mittelstation, der Käser- und Weyereralm  hinunter zum morgendlich geparkten Auto.
An um 15.03 Uhr  (das erspart den Aufstieg zum Waldparkplatz, gut ½ Std..)
Die gemütliche Kaffeepause beim Duftbräu rundete den gelungenen, trotz nicht optimaler Wetterbedingungen den Tourentag ab.

Vielen Dank fürs Mitgehen, Euer Tourenbegleiter da Hans

Gehzeiten: Aufstieg (normal, incl. Trinkpausen) = rd.3 Std.Abstieg  
                             (    dto                            ) = rd.2 ¼ Std.

Unschwierige Bergwanderung auf Forststraßen, Wanderwegen, Steigen.


Dienstag, 19.01.2010

A bisserl was geht immer

Tourenbericht:

Seniorentour am Dienstag, 19.01.2010

 

Tourenbegleiter:
Hans Heiss
Tel 08669 / 6556 oder
0170 / 8143 247

Abfahrt in Traunreut um 8.00 Uhr,(Sonne, blauer Himmel aber frisch!) Start um 8.50 Uhr, am Wanderparkplatz „Lederstube“ in Frasdorf, 598 m, Dann auf der Forststraße (anfangs teilweise vereist) Richtung Frasdorfer Hütte. (60 Min.) Weiter auf gespurter Forststraße zur Riesenhütte, 1.345 m. Nach 2 Std. 20 Min. waren alle auf der Hütte. Gemütliche Einkehr. Tisch war reserviert, der ofenfrische  Schweinsbraten nach „Kärntner Art“ (Rezept vom Hüttenwirt Alex) vorbestellt. Zum Nachtisch einen Kaiserschmarrn (von Ingrid) und einen selbstgebrannten „Zirmschnaps“. Sauguad! Gut gestärkt ging‘s an den Abstieg (3 Marschierer, rd. 1 ½ Std.), bzw. die Abfahrt mit dem Schlitten (7 Rodler, rd. 40 Min.)

Dienstag, 16.03.2010

Wanderung auf die Kaitl Alm

 wegen schlechtem Wetter ausgefallen

 

Dienstag, 20.04.2010

Radtour

Rund um den Waginger See“.

Tourenbegleiter:
Toni Pöppel
Tel 08669 / 4435


Zum Auftakt der Radlsaison der Ortsgruppe trafen sich am Dienstag 14 Senioren mit ihren Rädern. Gerufen und organisiert hatte Toni Pöppel zu einer Radltour „Rund um den Waginger See“. Trotz Aschewolke des isländischen Vulkans konnte pünktlich ge-startet werden. Auch die Wettervorhersage lies uns optimistich gestimmt sein.
Die Fahrt ging über Palling – Taching – Tettenhausen nach Kirchstein. Dort machten wir eine kurze Bananenpause, auch weil das grandiose Panorama – man hat einen Blick vom Dachstein bis zum Wendelstein – dazu einlud.
Weiter ging es über Petting zum Waginger Strandkurhaus, an dem wir gegen Mittag eintrafen und eine kurze Verschnaufpause einlegten, um den Blick über den Waginger See zu geniessen.
Wir hatten Glück, denn die Radwege hatten wir fast für uns alleine, und so konnten wir ein ordentliches Tempo - trotz des teilweise starken Gegenwindes - vorlegen.
Mittagspause war an der Strandbadgaststätte des Tachinger Sees. Gemeinsam stärkten wir uns mit griechischen Gerichten. Inzwischen zogen dunkle Wolken auf, die nichts Gutes versprachen. Schnell starteten wir in Richtung Traunreut, um nicht nass zu wer-den. Trotzdem erwischte uns ein kurzer Schauer. Danach setzten wir die Heimfahrt über Brünning fort und schafften es, gerade noch trocken nach Hause zu kommen.
Die Fahrstrecke betrug 52 km. Alle waren sich einig, dass es ein gelunger Auftakt war, und freuen sich auf die nächste Radltour.

 

 

  

 

Dienstag, 19.10.2010

Hochstaufen

 Die Tour ist ausgefallen

 

Dienstag, 16.11.2010

A bisserl was geht immer

 Die Tour ist ausgefallen

 

Dienstag, 18.05.2010

Sonnwendjoch

Die Tour wurde wegen schlechten Wetters abgesagt